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Der Winter hat die S-Bahn im Griff und nicht die S-Bahn den Winter.
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Das sagte der Geschäftsführer des Verkehrs-Verbundes, Hans Werner Franz, im RBB. |
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BERLIN 16.12.2012 (khd). Auch die Deutsche Bahn sollte wissen, daß hierzulande
regelmäßig im Dezember der Winter beginnt. Das war schon immer so, und es führte
früher kaum zu Problemen. Aber seit dem nun alles im Auftrage des Bundes
betriebswirtschaftlich ‚optimiert‘ wurde, um die Bahn verkaufen zu können,
häufen sich die Ärgernisse beim Betrieb der Bahnen. Davor war rechtzeitig gewarnt worden.
Und es würde alles noch viel schlimmer werden, wenn erst die Hedgefonds oder Scheichs
Eigentümer der Bahn wären.|   | |
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Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland relativ.
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Das sagte Ursula von der Leyen, Bundesarbeitsministerin. |
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Niedriglöhne & Hartz-4 sind die Ergebnisse von Gesetzen, die auch die
Statistik schönen sollten, aber arm machen und den Betroffenen nicht aus der Armut
heraushelfen.
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Urteilt die Nationale Armutskonferenz 2012. In Deutschland gebe es noch immer keinen Mindestlohn per Gesetz. [Kreative Arbeitslosen-Statistik] |
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Der BBI-Flughafen sollte mal 2 Mrd. Euro kosten.
Inzwischen wird mit 4,3 Mrd. Euro gerechnet.
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Und es könnten noch mehr werden. Denn Experten sagen, er habe nicht genügend Terminal-Kapazität. |
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Wohnen ist in Deutschland zu billig.
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Das behauptet Rolf Elgeti, Chef von TAG- Immobilien, einem der größten Wohnungsverwalter Deutschlands, im Dezember 2012. Belegt hat er’s nicht. |
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Es gibt in Deutschland keine Wohnungsnot.
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Das schreibt Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) in einem Kommentar, den N24 am 7.12.2012 ins Netz stellte. |
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Wer jetzt den BER schnell in Betrieb nehmen will, taumelt von einem Desaster in das
nächste.
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Sagte Flughafen-Experte Dieter Faulenbach da Costa Anfang 2013. |
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Unsere Arbeit ist prinzipiell nicht öffentlichkeitsfähig.
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Das bekannte ein führender Lobbyist des Chemie-Riesen Altana. Also müsse dringend Öffentlichkeit erzwungen werden, meint nicht nur Prof. Leif. |
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Der Bodenmehrwert wird abkassiert. |
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Damit wird die Entwicklung des Gebiets mitfinanziert. Siehe auch: Wikipedia. |
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Das ist staatlicher Diebstahl.
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Das sagen viele Bewohner der Mittelmeer-Insel. |
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Hier sind alle wichtigen Dinge vom Grundsatz her
schon geregelt.
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Das stellte der Bau-Staatssekretär Ephraim Gothe (SPD) am 17.4.2013 fest, noch bevor die Planung mit Bürgerbeteiligung begonnen hat. Arbeits- und Ausbildungs- Plätze kommen in dem zitierten Papier nicht vor, obwohl sie benötigt werden. |
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BERLIN 20. Juni 2013 (khd). Wenn
Politiker handeln, sollten sie sich gut alle Folgen überlegen. Eigentlich eine
einfache Regel, aber meist wird sie ignoriert man will Macht demonstrieren. So tat das auch
ein Peer Steinbrück (SPD) in seiner Zeit als Bundesfinanzminister der
Großen Koalition (20052009). Und sein Handeln sollte fatale Folgen
für eine ordentliche Stadtplanung in Berlin haben, wie das heute in Lichterfelde-Süd und
am Mauerpark im Wedding zu beobachten ist. Er bereitete damit den Weg für Spekulanten, denen
das Gemeinwohl völlig egal ist.
BERLIN-LICHTERFELDE 14. Sept. 2013 (khd).
Bei den letzten Bundestagswahlen
2005 und
2009 wurde
hier ein relativ hoher Aufwand mit einer eigenständigen Berichterstattung und Kommentierung
getrieben. Dazu fehlt 2013 die Zeit. Und da trifft es sich gut, daß im eigenen Umfeld ein
riesiges Stadtplanungs-Problem
virulent geworden ist. Denn das lokal regierende Schwarz-Rot-GRÜN hat bislang kläglich
politisch versagt. Ein windiger Immo- Investor soll für sie alles auf 110 Hektar Stadtrandlage
richten. Obwohl seit langer Zeit vernünftige Konzepte auf dem Tisch liegen, interessert
hierzulande konstruktive Bürgerarbeit noch mmer nicht. Wenden wir uns also diesmal dem Lokalen
zu, und projizeren wir das auf den Bund als Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe.
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BERLIN/HOUSTON/TORONTO 25.9.2013 (khd).
Seit nun genau 21 Jahren ist meine private Homepage als »khd-Page« im Internet online. Am 25. September 1992 begann ich mit einem
zeitungsartigen Layout bei Webseiten zu experimentieren. Damit ist die »khd-Page« der
älteste Weblog (Blog) in Deutschland, auch wenn man das damals noch nicht so
nannte.|   | |
| Von manchen Artikeln wurde inzwischen auch eine Fassung im layoutgetreuen PDF publiziert. | |
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Dazu gibt es ein Verzeichnis der Artikel, die bereits in dieser Sonderdruck-Form erschienen sind. |
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BERLIN 27.9.2013 (khd).
Journalisten arbeiten heute allzuoft zu huschig, und so wird die (Wahl-)Systemfrage in den Medien
bislang kaum aufgeworfen. Dabei macht dieses sensationelle
Bundestags- Wahlergebnis vom 22.9.2013 klar, daß es beim überkommenen
Wahlverfahren kaum bleiben kann. Gleich 2 Parteien scheiterten knapp an der 5-%-Hürde, was
nicht passiert wäre, wenn diese z. B. bei 3 % gelegen hätte. Die Regierungsbildung
wäre viel leichter und einsichtiger gewesen Schwarz-Gelb hätte weiterregieren
können, auch weil die SPD die Option Rot-Rot-Grün von vornherein auschloß.
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In dieser Grafik sind die Stimmanteile auf alle Wahlberechtigte bezogen dargestellt. Die Zahlen basieren auf dem vorläufigen Wahlergebnis. In den Andere sind auch die rund 1,0 % ungültigen Stimmen enthalten, denn diese Wähler wollten noch etwas anderes. (Grafik: 25.9.2013 khd-research) | |
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| Die Nichtwähler sind Ausdruck einer matten Demokratie. | |
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Das stellt der "Tagesspiegel" am 1.10.2009 in seinem Kommentar Demokratische Passivität fest und weist damit auf ein großes Problem hin. Die Umsetzung des Gleichheitspostulats der Demokratie ist hierzulande empfindlich gestört. |
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