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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

Als Hobby-Journalist experimentiere ich hier seit Ende 1992 mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout einer Webseite. Dabei werden Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Aber noch immer sind nicht alle Browser in der Lage, ein solches Layout einwandfrei und genau auf dem Bildschirm darzustellen. Inzwischen haben es die meisten Browser gelernt. Netscape konnte es bereits ab der Version 1.1N.

Sonntag, den 8. Dezember 2002 — Nr. 200
Die aktuelle Information:

Acrylamid reduzieren
Weitere Anstrengungen erforderlich

BERLIN – 4.12.2002 (khd). Zur Gefahr durch das krebserregende Acrylamid, das sich – wie berichtet – beim Frittieren, Backen und Braten von stärkehaltigen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln oder Mehlen bilden kann, verkündet heute das Verbraucherschutzministerium in Berlin für ihr „Acrylamid-Minimierungskonzept“ erste „positive Ergebnisse“. [mehr]


1000 amtliche Proben getestet
Verbraucher erfahren
aber keine
Acrylamid-Ergebnisse.

Offensichtlich ist es inzwischen der Regierung gelungen, einige Betriebe davon zu überzeugen, den Acrylamid- Gehalt ihrer Produkte durch Modifikation der Produktionsprozesse zu senken. Allerdings teilte die Bundesregierung weder Hersteller noch die Produkte mit, die nun einen geringe Acrylamid- Konzentration aufweisen. Immerhin berichteten Boulevard- Zeitungen, daß in Kartoffel- Chips bis zu 3680 Mikrogramm/kg und in Pommes frites bis zu 3920 Mikrogramm/kg gefunden wurden. Die WHO hält eine Aufnahme von 1 Mikrogramm pro Tag für tolerierbar.

Die rot-grüne Bundesregierung hat bislang jegliche Veröffentlichung der Acrylamid- Meßwerte mit dem Hinweis auf mögliche Schadensersatzklagen der Wirtschaft abgelehnt. Erst im Juli hatte aber das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß die Bundesregierung sehr wohl Warnhinweise für Verbraucher mit konkreter Nennung der Firmennamen veröffentlichen darf.

[Wie entsteht krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln?]
[Acrylamid: Praktische Tips für den Haushalt]



BGH-Urteile im Netz
Bundesgerichtshof setzt auf Transparenz

KARLSRUHE – 15.11.2002 (khd/
info-radio). Seit heute stehen im Internet alle seit dem 1. Januar 2000 vom Bundesgerichtshof (BGH) gefällten Entscheidungen zum Download zur privaten Nutzung zur Verfügung. Ältere Urteile müssen weiterhin schriftlich bestellt werden. Das BGH hatte diesen Schritt zu mehr Transparenz in der Rechtssprechung vor 2 Jahren angekündigt.

Mit einer Suchfunktion können Besucher der BGH- Website gezielt nach Aktenzeichen oder Datum suchen oder per Volltextsuche Übersichten zu einem bestimmten Stichwort erstellen. Wer bei der Suche in den gut 5.000 Dokumenten fündig wird, kann sich dann den Volltext der Karlsruher Entscheidung als PDF- Datei herunterladen.



Elektrosmog zeigt Wirkung
Handy-Strahlung regt Leukämie-Zellen an

BOLOGNA – 20.10.2002 (khd/nano). Die Studie der Weltgesundheitsorganisation
WHO zur Gesundheitsgefährdung durch gepulste Handy- Strahlung ist noch nicht abgeschlossen. Anfang Oktober stellte eine italienische Forschergruppe um Fiorenzo Marinelli auf dem International Work- shop on Biological Effects of Electromagnetic Fields eine alarmierende Untersuchung vor, die inzwischen im New Scientist publiziert wurde.

Am National Research Council in Bologna wurden Leukämie- Zellen mit elektromagnetischen Feldern von 900 MHz und 1 mW Leistung, wie sie beim Mobilfunk üblich sind, bestrahlt. Diese Bestrahlung regte die Zellen zur Vermehrung an. Nach 24 Stunden waren zwar zunächst 20 % weniger Leukämie- Zellen in der Probe als in einer nicht bestrahlten Referenz- Probe. Aber nach 48 Stunden Bestrahlung stellten die Forscher fest, daß sich die Leukämie-Zellen in der bestrahlten Probe stark vermehrt hatten.



Bus-Tickets aufs Handy
BVG erprobt Fahrscheinverkauf per SMS

BERLIN – 30.9.2002 (khd/
info-radio). Im Rahmen des EU-Projekts „Telepay“ erprobt die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) im Oktober den elektronischen Verkauf von Fahrscheinen per SMS. Teilnehmen können an dem 4-wöchigen Test aber nur Handy- Kunden von E-Plus. Beim BVG- Telepay solle der Kunde anonym bleiben, heißt es. Denn die Handy- Rufnummern sollen nicht beim BVG-Service gespeichert werden. Deshalb haben die Berliner Datenschützer bislang auch keine Bedenken geäußert.


Telepay effektiver als Barkauf eines Fahrscheins?

Das ist die Frage.

Das Telepay funktioniert so: Vor Antritt der Bus- oder einer U/S-Bahnfahrt muß eine SMS mit dem Wort „BVG“ an eine von 2 Telefonnummern geschickt werden, die prompt vom BVG-Service per SMS beantwortet wird. Unter 284 21 kann ein Einzelfahrschein AB für 2,10 Euro bestellt werden. Die Tageskarte AB für 6,10 Euro gibt es unter der Nummer 284 61. Andere Fahrscheine oder Ermäßigungen gibt es nicht. Bezahlt wird dann mit der Telefon- Rechnung. Ob das Telepay auch mit Prepaid- Handys funktioniert, wurde nicht bekannt.

Die SMS-Antwort gilt als Ticket und ist auf Verlangen vorzuzeigen. Sollte dann inzwischen der Handy- Akku leer sein, gilt das als Fahren ohne Fahrschein. In der Ticket-SMS steht der Fahrkartentyp, die zeitliche Gültigkeit, eine Identifizierungsnummer sowie ein Codewort. Die Codewörter werden von der BVG häufig gewechselt, so daß Betrügereien mit selbstfabrizierten SMS-Tickets vermieden werden.

Aber anonym ist das nicht

3.10.2002 (khd). Warum nicht. So ein virtueller Fahrschein kann durchaus mal nützlich sein – wenn man's Geld oder die Monatskarte vergessen hat, der Fahrschein- Automat mal wieder nicht funktioniert oder der Busfahrer nicht rausgeben kann. Aber anonym ist das SMS- Ticket natürlich nicht. Denn die Telefongesellschaft muß natürlich die Verbindungs- Daten speichern und geraume Zeit aufbewahren.

Freuen werden sich vor allem Schwarzfahrer über den neuen BVG- Service. Ermöglicht er ihnen doch, sich schnell noch ehrlich zu machen. Sobald plötzlich Kontrolleure zusteigen, wird einfach die längst vorbereitete SMS abgeschickt. In wenigen Sekunden geht der virtuelle Fahrschein auf dem Handy ein, der nur noch den Kontrolleuren gezeigt werden muß. Dennoch: Eine Killer- Applikation für UMTS wird das Telepay wohl nicht werden, auch wenn manche schon das Handy als Geldbörse des 21. Jahrhunderts sehen.



Verfassung nicht gelesen?
Deutsche Verfassung verbietet Angriffskriege / Weiß das die USA?

BERLIN – 22.9.2002 (khd). Es ist immer wieder erstaunlich, was Politiker den Bürgern im Kampf um Wählerstimmen so alles erzählen und was sie verschweigen. So beim Wort des Bundeskanzlers
Gerhard Schröder (SPD), daß es mit ihm keine Beteiligung der Deutschen an einem Krieg gegen den Irak geben werde. Worauf der Minister für Verteidigung Peter Struck (SPD) in Bremerhaven bekundete: „Ich werde meine Hand dafür nicht heben, daß auch nur ein einziger deutscher Soldat in einem Bodenkrieg gegen Saddam Hussein zieht“, wie im Spiegel (37/2002, Seite 24) nachzulesen ist.


Führung eines Angriffskrieges ist verfassungs- widrig.

Artikel 26 Grundgesetz

Gesagt werden mußte das aber nicht. Auch ist die Quasi- Zustimmung des Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber (CSU) unnötig gewesen. Denn der Fall ist sowieso klar. Im Artikel 26 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – der deutschen Verfassung – heißt es ganz unmißverständlich: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

[20.09.2002: Wenn sie doch geschwiegen hätten...]

Unter Strafe gestellt...

27.9.2002 (khd). Das deutsche Strafrecht sieht beachtliche Strafen vor. So wird die Vorbereitung eines Angriffskrieges, an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, mit 10 Jahren bis lebenslanger Freiheitsstrafe geahndet (§ 80 StGB). Auch das Aufstacheln zum Angriffskrieg wird hierzulande mit einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren bestraft (§ 80a StGB). In den USA ist das nicht so.

Unser Strafgesetzbuch (StGB) gilt auch für Mitglieder der Bundesregierung und wahlkämpfende Oppositions-Politiker. Deutschland kann sich also an einem militärischen Präventivschlag gegen den Irak zur Beseitigung der Bedrohung und Saddam Husseins nicht beteiligen. Denn das wäre ein Bruch der Verfassung. Das rechtfertigt aber nicht die Ausfälle gegen die US-Regierung, zu denen sich die deutsche Justizministerin im Wahlkampf verstieg – zumal es auch noch Stuß war, was die Professorin da erzählte.

Natürlich weiß jede US-Regierung, was in unserer Verfassung steht. Schließlich war es vor allem die USA, die Deutschland nach dem 2. Weltkrieg den Weg zu Demokratie und Friedenhalten gewiesen hat. Stichwort: „re-education“. Insofern verwundert es jetzt schon sehr, daß sich die Bush- Regierung bei ihrer scharfen Kritik am deutschen Widerstand gegen das Abenteuertum der amtierenden US-Regierung so dumm stellt. Aber auch in den USA herrschen jetzt die Gesetze des Wahlk(r)ampfes. Nicht so bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland wurde heute von der UN- Vollversammlung wieder in den Weltsicherheitsrat gewählt – sogar mit dem Votum der USA.



Anti-Materie erzeugt
In Genf erstmals 50.000 Anti-Wasserstoffatome hergestellt

GENF – 18.9.2002 (khd/tsp). Unser Weltbild geht von einer Symmetrie in der Natur aus. Für die Materie bedeutet das: Es muß neben der uns bekannten Materie auch Anti- Materie geben, die aus Atomen mit positiv geladenen Elektronen (Anti- Elektronen) besteht und deren Kern negativ geladene Protonen (Anti- Protonen) enthält. Anti- Materie gesehen hat bislang keiner. Zwar war es schon experimentell gelungen, Anti- Teilchen für kurze Zeit zu erzeugen, aber das ist noch keine Materie (Atome).

In Genf ist es CERN-Forschern um Rolf Landua jetzt erstmals gelungen, Anti- Materie im Labor herzustellen. Rund 50.000 Anti- Wasserstoffatome konnten in dem Experiment aus Anti- Teilchen zusammengesetzt und in einer Magnetfeld- Falle für kurze Zeit eingefangen werden. Die Wissenschaftler wollen jetzt untersuchen, ob die uns bekannten Naturgesetze auch für die Anti- Materie gelten, berichten die Physiker in der aktuellen Ausgabe von Nature.

[19.09.2002: Das Fenster zur Gegenwelt]



Harter Sparkurs
Berlin vor Offenbarungseid / Eine Uni und eine Oper müssen weggespart werden

BERLIN – 14.9.2002 (khd/
tsp). Die Botschaft des Berliner Finanzsenators und Sanierers Thilo Sarrazin (SPD) ist klar und deutlich: Berlin muß mindestens auf eine Universität, ein Opernhaus und den 2. Zoo im Osten verzichten. Die durch den Banken- Skandal entstandene Finanzsituation läßt kaum einen Ausweg zu.


„Verheerende Folgen für die Stadt.“

Sagt heute die CDU,
die aber von 1991–2001 kräftig zur Entwicklung der Berliner Notlage beigetragen hat.

Der Tagesspiegel berichtet heute über die neuesten Vorschläge des Sanierers. Danach sollen jährlich bei der Sozialhilfe 39 Mio. Euro, beim Tierpark Friedrichsfelde 8 Mio. Euro, bei den Opern ab 2006 59 Mio. Euro sowie bei den Berliner Unis 60 Mio. Euro weniger ausgegeben werden.

Da in der Hochschulmedizin sowieso schon rund 100 Mio. Euro eingespart werden sollen, heißt das: Künftig muß eine Uni von der Größe der Freien Universität entfallen. Damit soll die Gesamtzahl der Berliner Studienplätze von 85.000 auf 60.000 reduziert werden.

Unterdessen haben gestern die Oppositions- Parteien (CDU, FDP, Grüne) beim Berliner Verfassungsgericht eine Klage eingereicht, um die Verfassungswidrigkeit des Landeshaushalts 2002/03 feststellen zu lassen. In Berlin übersteigt derzeit die Schuldenaufnahme die getätigten Investitionen. Der wahre Grund der überhöhten Neuverschuldung sei die Bereinigung finanzieller Altlasten und die Haushaltsnotlage Berlins, heißt es in der Klageschrift.

[25.06.2002: Berlin ist pleite! – Berlin in der Schuldenfalle]
[14.09.2002: Jetzt geht Sarrazin ans Eingemachte]
[14.09.2002: Richter über leere Kassen]

Noch mehr Eingemachtes

17.9.2002 (info-radio/tsp). Sarrazins Sparliste sieht weiterhin vor: Die Kita-Gebühren sollen verdoppelt werden. Das Wasser soll stark verteuert werden. Die Sportförderung wird eingestellt. Die Zuschüsse für Theater wie das Berliner Ensemble, Schaubühne, Friedrichstadtpalast werden gestrichen, ebenso die Filmförderung.

Von einer drastischen Reduzierung der überdimensionierten Berliner Hauptverwaltung wurde bislang nichts bekannt, obwohl das externe Experten forderten. Unterdessen haben sich die Fraktionschefs der regierenden SPD + PDS von dem Spar- Konzept ihres Finanzsenators distanziert. Das Öffentlich- Machen der verwaltungsinternen Sparliste sei alles nur „Stimmungsmache“ vor der Bundestagswahl am 22. September, hieß es.

[19.09.2002: Sarrazins Pläne machen alles kaputt]


Alle älteren Infos findet man im Archiv:

Teil 1:  1993 – 1999       Teil 4:  Ab Jul. 2002
Teil 2:  Sep. 1999 – 2001        
Teil 3:  Jan. – Jun. 2002        

Wo sind die Infos?
Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel- Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Telefontarif-Matrix für Call-by-call.
  • Auslands-Matrix für Call-by-call.
  • Zur Medien-Gesetzgebung.
  • Telekommunikations-Gesetzgebung.
  • Protest gegen die Telekom-Tarife 96.
  • Infos zum Internet-Boykott 1998.
  • Infos zum Telefon-Boykott 1999.
  • Nützliches und Infos zum EURO.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt.

  • Aktuelle Infos zu Problemen mit der Telekommunikation in Deutschland (Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.) sind im Magazin und Archiv t-off. Das Archiv wird noch immer laufend aktualisiert.
  • Meine Link-Sammlungen
    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Medien Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge   Verkehr
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Neurosciences
    Medien
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Deutsche Medien.
  • Österreichische Medien.
  • Schweizerische Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).
  • Presseliste von Steve Outing.
  • Medienlisten von Olav Surawski.
  • Medienliste von khd. PDF
  • San José Mercury News.
  • PaperBall.
  • Verkehr
  • Eisenbahn-Verbindungen.
  • Günstige Flugverbindungen.

  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 19.11.2000: Tunnel-Probleme bei der Bahn.
  • 09.06.2002: Vollendung des Berliner S-Bahnrings.
  • 14.06.2002: Miese Bahn-Planung in Berlin.
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • GEFTA-Umweltlabor.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 30.05.1999: Dioxine im Essen.
  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 25.05.2002: Nitrofen im Essen.
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.
  • Google.de – Derzeit nun die Nr. 1.

  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.
  • Web.De – Das deutsche Suchsystem:

  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Virtueller Louvre – Das Museum im Web aus Paris und anderswo.
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Weltausstellung im Internet.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Expo 2000 – Weltausstellung in Hannover ohne Wahrzeichen, das noch in 100 Jahren Bestand hat.
  • Verbreitung der Weltreligionen.
  • [Weitere Links]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“.
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 17.06.2002: Ist „Beamen“ von Materie doch möglich?
  • Aus meinem Archiv
    Zum Thema
    Arbeitslosigkeit:
  • 1,2 Mill. Arbeitslose im Jahr 1976 – " das Werk Helmut Schmidts", sagte damals Helmut Kohl!
  • Prognose von 1977 für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • Und hier die Lösungsvorschläge der EG-Kommission von 1981.
  • Zum Sozialwort der Kirchen von 1997, über das schon keiner mehr spricht, es aber inzwischen im Internet eine umfangreiche Materialiensammlung gibt.
  • Das aktuelle Zitat

    „Dennoch, was wir machen, ist richtig: Weniger für den privaten Konsum – und dem Staat Geld geben, damit Bund, Länder und Gemeinden ihre Aufgaben erfüllen können. Dazu muß man sich auch bekennen.“

    Das sagte der Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, Franz Münterfering, zur aktuellen Steuerpolitik der rot-grünen Bundesregierung dem Berliner "
    Tagesspiegel" im Interview "Wohin soll das noch führen, Herr Münterfering?" am 1.12.2002 (Seite 8). [Volles Interview]

    [Weitere Zitate]

    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken – eigentlich noch keine Antworten gibt:
  • 31.12.1996: Teil 1  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 2  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 3  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 4  (4 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 5  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 6  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 7  (6 Fragen).
  • Interessantes
  • Nature – Wissenschaftsmagazin.
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Infos zur Alzheimer Krankheit.
  • Aktuelle Infos zur Seuche BSE.
  • Internet Weather Report.
  • Open Inflation.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Deutscher Mieterbund.
  • [Weitere Recht-Links]
  • [Weitere Wirtschaft-Links]
  • Lug & Trug
    Es häufen sich die Meldungen über Skandale in führenden Wirtschaftsunternehmen. Erfolglose Manager setzen auf ein kriminelles Lug&Trug statt auf solide, ehrliche Leistung. Hier die aktuellsten Fälle:
  • AOL Time Warner (USA).
  • Babcock Borsig (Oberhausen).
  • Vivendi (Frankreich).
  • Trienekens Müll-Imperium (Köln?).
  • Baulöwe Uwe Clees (Wuppertal).
  • WorldCom (USA).
  • Enron (USA).
  • Berliner Bank-Gesellschaft (Berlin).
  • [Weitere Fälle]
  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 24.08.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 17.10.1997: Home-banking ist ein teurer Spaß!
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 02.01.1999: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • Newsgruppen
  • Berliner Gruppen – Direkter Zugang zu den Newsgruppen der Berlin-Hierarchie "bln.*", wie sie vom Server "news.fu- berlin.de" angeboten werden. Mit kurzen Erläuterungen.
  • Biomedizin. Gruppen. PDF
  • Strom
  • 17.04.1999: Wird Strom endlich billiger?
  • 22.05.1999: Billiger Strom für alle.
  • 06.08.1999: Strompreise purzeln.
  • 11.06.2001: Ausstieg aus der Kernenergie.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagVOVBerlin.
  • [Weitere Politik-Links]
  • Keine Vorbilder
    Es häufen sich die Meldungen über Manager + Politiker, die in zwielichtige Machenschaften verstrickt sind. In der Öffentlichkeit haben sie jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Hier die aktuellsten Fälle:
  • Alle Politiker, die Hunzinger- Kunden waren oder sind.
  • Prof. Kurt Schelter (Brandenburgs CDU/CSU- Justizminister vom Typ Law-and-Order ist ein Immobilien- Spekulant).
  • Cem Özdemir (Grüne, Schwätzer + Hunzinger- Kunde).
  • Rudolf Scharping (erfolgloser SPD-Minister für Verteidigung, Baden und Fettnäpfchen + Hunzinger- Kunde).
  • Moritz Hunzinger (CDU + PR-Experte, kauft reichlich Politiker ein).
  • Hans Kremendahl (Wuppertaler SPD, kassierte Baulöwenspende von 1/2 Mio. DM).
  • Dr. Ron Sommer (Führte die Deutsche Telekom mit seinem Expansionskurs fast in die Pleite).
  • [Frühere Fälle]
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  • Ältere Artikel von dieser Seite
  • 01.01.2002: Fragen über Fragen (5).
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  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
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  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 17.05.2002: „...und die Tiere“. (Tierschutz)
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei. (BILD- Aktion)
  • 09.06.2002: Jahrelang getrödelt – Nun endlich vollendet. (Berliner S-Bahnring)
  • 10.06.2002: Mit Currywurst gegen Gen- Patente. (Greenpeace-Aktion)
  • 14.06.2002: Chaos vorprogrammiert. (Berliner Nahverkehr)
  • 17.06.2002: Ist Teleporting von Materie doch möglich?
  • 25.06.2002: Berlin in der Schuldenfalle.
  • 28.06.2002: Bilanz-Lug&Trug – Manager zerstören Vertrauen.
  • 03.07.2002: Fragen über Fragen (6).
  • 07.07.2002: Muß Ron Sommer gehen?
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 27.07.2002: Telekom: Abrechnungen nicht im Griff.
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 11.08.2002: Euro-Noten taugen nichts.
  • 13.08.2002: 5 B – Tiefs auf Chaos-Kurs.
  • 20.08.2002: Nicht vorbereitet. (Lehren aus der Flut-Katastrophe)
  • 22.08.2002: Preußen mit Weitblick. (Magdeburger Umflutkanal)
  • 22.08.2002: Berliner Skandal-Pegel steigt.
  • 31.08.2002: Fragen über Fragen (7).
  • 31.08.2002: Noch mehr Flut? – Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 05.09.2002: Rösche Schrippe adé – Kein Reinheitsgebot.
  • 14.09.2002: Harter Sparkurs – Berlin vor Offenbarungseid.
  • 18.09.2002: Anti-Materie erzeugt.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Irak-Krieg)
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 20.10.2002: Elektrosmog zeigt Wirkung.
  • 15.11.2002: BGH-Urteile im Netz.
  • 04.12.2002: Acrylamid reduzieren.
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken. *
  • Wiss. Recherchen. *
  • Wissenschaftliche Journale (Auswahl).
  • WWW-Index Neurosciences.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • Diskussion: Nichtlineare Systeme (auch Chaos).
  • Werkzeuge fürs Publizieren im Web. PDF
  • Gesamtverzeichnis aller wdv-notes. PDF  *
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • WWW-Index Computer-Services – Bugs, Firmen, Hard- und Software, Fachzeitschriften und anderes.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt: Teil 1 (A–L), Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu. PDF (227 kB)
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