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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

600. Edition khd Bereits seit Ende 1992 experimentiere ich als Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur Darstellung von aktuellen Informationen – quasi ein "khd-research". Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Bis zum 12. Juni 2003 war meine Homepage unter dem nunmehr obsoleten FUB-Pfad
"http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/" zu erreichen.

Meine beliebten Service-Seiten haben ab Herbst 2003 eine solide neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada. Das Magazin "t-off" wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die "BSE-Page" wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden.

BERLIN – SAN JOSÉ – TORONTO — Sonntag, den  16. November 2008 — Nr. 600
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  • Verlauf des deutschen Aktienindexes DAX seit 1970
             
    ^   Verlauf des deutschen Aktienindexes DAX seit 1970. Schaut man als System-Theoretiker (im Sinne der General Systems Theory) auf diese Output-Kurve des Systems „Börsenwert der deutschen Wirtschaft“, dann wird deutlich: Es muß sich hier um ein instabiles System handeln, das zum ‚Schwingen‘ neigt. Offensichtlich tritt das bei einer Überschreitung der Amplitude von um 2000 besonders stark auf und besitzt dann eine Periodendauer von etwa 90 Monaten.

    Was macht man in einer solchen Situation? Ganz einfach: Die Amplitude unter dem kritischen Wert halten, oder das nichtlineare System kräftig dämpfen – sprich regulieren. Damit läßt sich das zerstörerische Aufschaukeln effektiv verhindern. Jedenfalls funktioniert das prima bei Hochhäusern, die erdbebensicher sind, oder auch bei schwankenden Brücken, wie unlängst in London. Diesen nicht der Volkswirtschaft dienenden Finanz-Yuppies allerdings wird das gar nicht gefallen, beschneidet es doch ihre Profit-Möglichkeiten.

    Die eingezeichneten Marken bedeuten: Ah = Allzeithoch am 13.7.2007, Ak = Asienkrise am 28.10.1997, Fk = Höhepunkt der globalen Finanzkrise nach dem 15.9.2008 (Lehman-Crash), NE = Höhepunkt des New-Economy- Booms am 7.3.2000, Ta = Terroranschläge in den USA am 11.9.2001, Tk = Tiefstkurs am 12.3.2003, Wa = Beginn eines anormalen Wachstums (Anfang 1995). Die Daten stammen von der Deutschen Bundesbank (Zeitreihe WU3141).  (Grafik: 25.10.2008 – khd-research)   [Zum Artikel] [Analyse]



    ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information:

    Zur 600. Ausgabe der »khd-Page«
    16 Jahre private Homepage

    600. Ed. BERLIN – 16.11.2008 (khd). So selbstverständlich ist das für eine private Homepage nicht. Nach 16 Jahren online erreicht heute meine »khd-Page« mit der Nr. 600 wieder eine runde Ausgabe im World-Wide-Web. Erst vor 2 Jahren konnte die 500. Augabe gefeiert werden.

    Auch in den beiden zurückliegenden Jahren gaben wieder so manche Themen Anlaß für eine kritische Berichterstattung und Kommentierung. Das reicht vom Klimawandel (Alarm ROT!) über die immer wieder ärgernde Politik (Contergan-Skandal, reichlich Nichtwähler in Bayern und in Berlin), baulichen Fehlplanungen in Berlin wie auf dem

         
    Von manchen Homepage- Artikeln wurde nunmehr auch eine Fassung im layoutgetreuen PDF publiziert.


    Es gibt dazu ein Verzeichnis der Artikel, die bereits in dieser Sonderdruck-Form erschienen sind.

    Spreedreieck und am Leipziger Platz, drohendem Ärger im Internet (IP-Mafia?), Versäumnisse bei der Deutschen Bahn (Berliner S-Bahn, ICE-Beinah-Katastrophe, Erinnerung an den TEE) bis hin zur Wirtschaft (Der Markt hat’s nicht gerichtet).

    In den letzten Wochen standen aber vor allem Wirtschaftsthemen im Vordergrund. Zunächst wurden die Schlampereien deutscher Banken bei Lastschriften und Überweisungen bekannt. Mitte September zeigte sich dann, daß die von den USA ausgehende Finanzkrise (Finanzkrisen-Tagebuch) eine weltweite und die reale Wirtschaft bedrohende Bedeutung erlangte (Wirtschaftskrisen-Tagebuch). Da war sie wieder – eine Weltwirtschaftskrise wie 1929, von deren schrecklichen Folgen uns Großeltern und Eltern immer so viel erzählt haben. Und wir hatten gedacht, daß eine solche Katastrophe sich nie wieder ereignen würde. Aber offensichtlich haben Banker und Politiker im Geschichtsunterricht geschlafen. [Artikel-Gesamtverzeichnis]

    Zur Erinnerung an alte Ausgaben:   (interne Links aktualisiert)
    [05.01.1997:
    Die 50. Ausgabe der »khd-Page«]
    [13.06.1999: Die 100. Ausgabe der »khd-Page«]
    [08.12.2002: Die 200. Ausgabe der »khd-Page«]
    [07.12.2003: Die 250. Ausgabe der »khd-Page«]
    [04.07.2004: Die 333. Ausgabe der »khd-Page«]
    [15.05.2005: Die 400. Ausgabe der »khd-Page«]
    [03.09.2006: Die 500. Ausgabe der »khd-Page«]
    [16.11.2008: Die 600. Ausgabe der »khd-Page«]



    Und die Finanzkrise geht weiter
    Ein Krisen-Tagebuch der ersten 56 Tage

    BERLIN – 25.10.2008 (khd-research). Fast 6 Wochen tobt nun schon die heiße Phase der Finanzkrise, die mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September begann (der „L-Crash“). Jeden Tag prasseln seitdem in den Medien neue Nachrichten und auch manche
          Als PDF publiziert
    ^  1. Krisen-Blog in PDF.
    Hiobsbotschaften auf uns ein. Noch nie wurden tagtäglich so viele Wirtschafts- Nachrichten und -Kommentare in den Zeitungen veröffentlicht. Auch in den Feuilletons wird über Fragen der Moral und (Wirtschafts-) Ethik reflektiert. Und es ist schwierig, all diese vielen Informationen zu sortieren, zu werten und zu wichten.

    Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Eine Chronik der Ereignisse könnte da nützlich sein. Aber das gibt es schon auf manchen News-Seiten im Internet. Deshalb lag es nah, ein Tagebuch der Krisen-Ereignisse zu schreiben – einen Krisen-Blog also. Denn es besteht die große Gefahr, daß aus diesen dramatischen Vorgängen in der Finanzwelt doch nicht die richtigen Lehren gezogen werden, auch wenn das jetzt überall versprochen wird – erst heute wieder auf dem ASEM-Gipfel in Peking.

    Eine solche Krisen-Zusammenfassung kann den Blick dafür schärfen, ob die Politiker tatsächlich mit dem Lehrenziehen vorangekommen sind. Immerhin hat das Laisser-faire der neoliberalen Wirtschaftspolitik eine große Welt-Wirtschaftskrise am Beginn des 21. Jahrhunderts hervorgebracht,

         
    „Der Rezessionszug hat den Bahnhof schon verlassen.“


    Das sagte US-Ökonom Nouriel Roubini am 28.9.2008 dem "Tagesspiegel". Der bislang als „Dr. Untergang“ Verspottete rechnet mit der schlimmsten Rezession seit 50 Jahren. [mehr]

    die die Lebensgrundlagen der Menschheit bedroht. Da müssen jetzt alle Bürger und die Öffentlichkeit (Medien) den Politikern immer wieder ganz genau auf die Fingern sehen und nicht das Feld den Lobbyisten überlassen, zumal die Politik mit der Finanzwelt besonders stark verquickt und verfilzt ist.

    Unter dem Titel „Und die Finanzkrise geht weiter“ wurde daher gleich nach dem 15.10.2008 mit diesem Tagebuch auf den Seiten der bereits bestehenden Serie „Politik skandalös“ begonnen. Es ist dort eingebettet in einige dokumentierte Artikel, Interviews und Kommentare anderer, die besonders interessant sind. In den letzten Wochen sind so die wichtigsten Ereignisse in einer manchmal kommentierten Art zusammengestellt worden. Und damit man das auch mitnehmen kann, wurde jetzt daraus zusätzlich ein kompaktes PDF-Dokument (um 230 kByte) zum Herunterladen und Drucken produziert.

    Politik trifft Hauptschuld

    9.11.2006 (khd). Nach 8 Wochen Finanzkrise und beginnender Weltwirtschaftskrise II wird das fehlerhafte Handeln der Politik immer deutlicher. Philosoph Jürgen Habermas hat völlig recht, wenn er sagt, daß ausschließlich der Politik das „Zwangsrecht des
          Als PDF publiziert
    ^  2. Krisen-Blog in PDF.
    demokratischen Gesetzgebers“ zustehe. Natürlich wäre es Aufgabe der Gesetzgeber allerorten gewesen, dem unverantwortlichen Treiben der gesamten Finanzbranche durch eine bessere Regulierung und Kontrolle Einhalt zu gebieten. Es ist aber nicht geschehen, obwohl die ersten Anzeichen der Krise schon vor geraumer Zeit zu beobachten waren. Und so wird es nicht reichen, auf dem Weltfinanzgipfel am 15. November nur ‚das Feuer zu löschen‘. Die regulatorischen Versäumnisse müssen in Angriff genommen werden.

    In Deutschland ist es zudem ein Armutszeugnis, daß sich die von Dr. Angela Merkel (CDU) geführte Bundesregierung nicht bereits im Herbst 2007 (Interbankenhandel brach zusammen) gesetzgeberisch auf eine Krisen-Situation eingerichtet hat, zumal sie noch mit Peer Steinbrück (SPD) als Finanzminister über einen gelernten Volkswirtschaftler verfügt. Denn Konjunkturprogramme entfalten in der Wirtschaft nur dann ihre positive Wirkung, wenn sie ausreichend groß ausfallen (mindestens 1 % des BIPs) und rechtzeitig eingesetzt werden. Insofern kommt das zu kleine, arg Lobbyisten- gesteuerte Konjunkturprogramm der Bundesregierung, das sich noch nicht einmal so nennen darf, sowieso zu spät. Man wird wohl im Wahljahr 2009 kräftig nachbessern müssen. [Zum Wirtschaftskrisen-Blog]

    Meinungen zur Finanzkrise:
    [16.09.2008:
    Sozialismus für die Reichen]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [25.09.2008: Wenn Ideologien sterben]  (DIE ZEIT)
    [28.09.2008: US-Ökonom Nouriel Roubini im Interview]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [28.09.2008: Die 7 Mythen zur Finanzkrise der USA]  (DIE WELT)
    [09.10.2008: Nobelpreisträger Muhammad Yunus im Interview]  (SPIEGEL ONLINE)
    [17.10.2008: Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler im Interview]  (WESTDEUTSCHE ZEITUNG)
    [26.10.2008: Neue Weltordnung? – Was des Staates ist]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [26.10.2008: Wie tief wird der DAX noch sinken?]  (khd-research)
    [02.11.2008: Kirche fordert staatliches Eingreifen gegen Geldgier]  (DIE ZEIT)
    [05.11.2008: Habermas macht Politik für Finanzkrise verantwortlich]  (DIE ZEIT)



    Geldmarkt-Fonds auf Talfahrt
    Banken versprachen viel / Sofortiger Ausstieg ist nun angesagt

    BERLIN – 9.10.2008 (khd-research). Ging es ums sichere Anlegen von erspartem Geld, wurden in den letzten Jahren von Banken auch immer wieder
    Geldmarkt-Fonds ins

         
    „Geldmarkt-Fonds bieten eine Rendite in Höhe der Geldmarktsätze zu Großanleger-Konditionen mit hoher Kursstabilität bei täglicher Verfügbarkeit.“


    Das verspricht der Bundesverband Investment (BVI) in seinen Unterlagen. Es ist gelogen. Denn Realität ist, daß der Geldmarktzins Euribor (derzeit um gut 5 %!) überhaupt nicht in vielen Geldmarkt-Fonds abgebildet wird.

    Gespräch gebracht. Mit denen seien „besonders gute Renditen“ zu erzielen, wurde versprochen. Das jedoch stimmte nur zum Teil. Deshalb rieten bereits im Herbst 2007 das Magazin Focus und das Manager-Magazin zur Vorsicht bei Geldmarkt-Fonds. Die Euro-Geldmarkt- Fonds hätten zwar keine Währungsprobleme, aber ein Problem mit der Rendite. Es seien allenfalls Renditen von knapp unter 4 Prozent möglich, hieß es noch vor einem Jahr. Aber dann kam am 15. September 2008 im Verlauf der Finanzkrise der Crash der US-Investmentbank Lehman Brothers – auch mit fatalen Folgen für den europäischen Geldmarkt.

    Danach wurde immer deutlicher, daß auch viele der in Deutschland angebotenen Geldmarkt-Fonds in der Krise stecken. Und dabei galten Geldmarkt- Fonds bislang als sichere Alternative zu Bankeinlagen. Betroffen sind vor allem die Fonds, wo die Fondsmanager
        Ein enttäuschender Geldmarkt-Fonds
    ^   Beispiel eines Geldmarkt-Fonds, der 2008 enttäuschte.   (Grafik: siehe Inset – khd)
    den Fehler begingen, auch in Bankschuldverschreibungen oder Unternehmenspapieren zu investieren. Nach der Lehman-Pleite sind deren Werte aber abgestürzt, was den Wert der Fonds-Anteile Ende September schlagartig minderte und eine Verkaufswelle auslöste.

    Inzwischen sind einige Geldmarkt-Fonds bereits auf dem Wert-Niveau von 2004 angelangt. Und das heißt, aus dem 2004 angelegten Geld ist kein Cent mehr geworden. Jedes normale Sparbuch oder Staatspapier hätte eine höhere Rendite ergeben.
    Deshalb gilt der Rat: Sofort aus diesen Geldmarkt- Fonds aussteigen. Die Kurse werden noch weiter fallen. Auch unterliegen die Geldmarkt-Fonds nicht der Einlagensicherung oder der Bundesgarantie. Und daß sie ein Sondervermögen der ausgebenden Bank sind, hilft überhaupt nicht beim Wertverfall. [Ein Beispiel] [Aktuelle Fonds-Kurse bei der ARD]

    Schluß mit den Finanzphantastereien

    BERLIN – 12.10.2008 (khd). Vier Wochen tobt nun schon die internationale Finanzkrise, und die Bank-Manager haben sich noch immer nicht für den von ihnen angerichteten Schaden und das verursachte Chaos entschuldigt. Aber man spricht davon, Vertrauen müsse wieder gewonnen werden, sonst gehe alles den Bach hinunter. Wie aber soll Vertrauen gewonnen werden, wenn diese Banker-Kaste selbst noch nicht einmal Einsicht zeigt.

    Da drängt sich der Verdacht auf, daß diese nur abwarten will, bis die staatliche Hilfe gewirkt hat, um dann mit ihren Finanzphantastereien – und dazu gehören auch diese Geldmarkt-Fonds – im Casino-Stil weiterzumachen. Das darf aber genau nicht passieren. Wir brauchen daher ein völlig neues Finanzsystem, um solche Exzesse ein für allemal zu vermeiden. Aber dazu ist von Politikern bislang noch wenig zu hören.
    [
    Markt braucht auch Moral, sagt unser Bundespräsident Köhler]

    Mehr zu diesem Thema:
    [04.08.2007:
    Immobilienkrise holt Geldmarktfonds ein]  (DIE WELT)
    [10.10.2007: Geldmarktfonds: Ein Fressen für die Geier des Geldgewerbes]  (FOCUS)
    [12.12.2007: Vorsicht vor Geldmarktfonds]  (MANAGER MAGAZIN)
    [01.10.2008: Anleger nehmen Geldmarktfonds unter die Lupe]  (FAZ)
    [04.10.2008: Geldmarktfonds geraten in den Strudel der Finanzkrise]  (DIE WELT)
    [09.10.2008: Geldmarkt spielt verrückt]  (HANDELSBLATT)
    [09.10.2008: Geldmarktfonds enttäuschen]  (FAZ)
    [10.10.2008: Sind die Investment- und Geldmarktfonds noch sicher?]  (HANDELSBLATT)
    [11.10.2008: Ausverkauf bei Geldmarkt-Fonds]  (BERLINER MORGENPOST)
    [13.10.2008: Anleger flüchten aus Geldmarktfonds]  (FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND)



    Bayern hat gewählt
    Nichtwähler-Partei siegt haushoch / Nur noch jeder vierte Bayer wählte CSU

    MÜNCHEN – 3.10.2008 (khd). Auch die Wahl zum Bayerischen Landtag am 28. September machte es erneut deutlich: Politik als von

         
    „Vielleicht sollte man die auf die Nichtwähler entfallenden Parlaments- Sitze frei lassen.“


    Das sagte unlängst ein Radio-Hörer im DeutschlandRadio, der damit die Parteien wachrütteln will.

    den Parteien inszenierte Show zahlt sich nicht aus. Sehr viele Bürger gingen im Freistaat schlichtweg nicht zur Wahl. Das sind fast 42 % der Wahlberechtigten. Außerdem waren 6 % der Bayern der Meinung, daß sie politisch von kleineren Parteien besser vertreten sein würden. Allerdings fielen diese Stimmen unter den Tisch, da diese Parteien die 5-%-Hürde nicht überspringen konnten.

    Also sind nun in Bayern fast die Hälfte der Bürger (48 %) nicht mehr durch Abgeordnete repräsentiert. Kommt es demnächst zu einer CSU-FDP-Koalition, dann stehen dahinter nur knapp 30 % der Wahlberechtigten. Und das wäre dann ganz klar – eine Minderheitenregierung!

    Bayerische Landtagswahl 2008
    ^   Das Bayerische Wahlergebnis vom 28. September 2008 in einer etwas anderen Darstellung. In dieser Grafik sind die Stimmanteile auf alle Wahlberechtigte bezogen dargestellt. (Grafik: 30.9.2008 – khd)

    Für die regierende CSU war die Wahl ein Debakel. Denn nur noch jeder 4. Bayer wählte die CSU (25,2 %). Dennoch begann schon am Wahlabend ein wenig demokratisches Gerangel um die Posten und keine Einsicht darüber, daß es wohl die bisherige CSU-Politik war, die viele Wähler von der Wahl abhielten oder diese zu einer anderen Partei (Freie Wähler, Grüne, FDP oder Linke) umschwenken ließ. „Die kümmern sich nicht um uns“, hieß es in einer Radio-Reportage aus dem Wahlkampf. Nur eine „überzeugende Politik für die Bürger“ werde dazu führen, daß aus Nichtwählern wieder Wähler werden, sagen Politik-Beobachter.

    [20.09.2006: Berlin hat gewählt – Nichtwähler-Partei siegt haushoch]  (khd-Page)
    [04.11.2008: Der Staat im Griff der Parteien]  (DEUTSCJLAN-RADIO KULTUR)



    Globalisierung der Weltwirtschaft
    Eine Bundestags-Kommission arbeitete / Erinnerung an die Empfehlungen von 2002 zu den Finanzmärkten

       
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    BERLIN – 28.9.2008 (khd). Es ist schon etwas in Vergessenheit geraten. Aber das deutsche Parlament hat schon vor Jahren seine Schularbeiten in Sachen Verbesserung des globalen Finanzsystems gemacht. Im Dezember 1999 setzte der Bundestag eine Enquete-Kommission „Globalisierung der Weltwirtschaft“ ein. In zweieinhalb Jahren erarbeiteten Experten und Abgeordnete Empfehlungen für die notwendigen Reaktionen der Politik auf die Auswirkungen der Globalisierung. Im Juni 2002 legte die Kommission den Schlußbericht vor (
    Bundesdrucksache 14/9200).

    Die 200 Handlungsempfehlungen richteten sich nicht nur an die Bundesregierung, sondern auch an die Europäische Union. Leider konnte von den 18 Empfehlungen, die die Finanzmärkte betreffen, bislang kaum etwas realisiert werden. Angesichts der globalen „Finanzkrise“, die ja eigentlich eine Krise des Kapitalismus' ist, gibt es jetzt eine Chance, auf der europäischen Ebene doch noch voranzukommen.

      Zu den Finanzmärkten ergangene Empfehlungen

    Notiert sind hier die Überschriften der 2002 von der Enquete-Kommission gemachten Empfehlungen, wobei einige Erläuterungen hinzugefügt wurden.

    1. Geldwäsche wirksam bekämpfen.
    2. Kreditversorgung kleiner und mittlerer Unternehmen und breiter Schichten der Bevölkerung sichern (Basel II).
    3. Die Interessen aller gesellschaftlichen Gruppen an Unternehmen angemessen berücksichtigen.
    4. Das Financial Stability Forum weiterentwickeln.
    5. Den Einfluss informeller Politik begrenzen.
    6. Einen einheitlichen, europäischen Finanzmarkt schaffen.
    7. Stabilitäts-, Beschäftigungs- und Wachstumspolitik in der Europäischen Währungsunion besser verzahnen.
    8. Für die Einführung einer Devisentransaktionssteuer („Tobin-Steuer“) und die Aufrechterhaltung von Möglichkeiten zur Kontrolle kurzfristiger Kapitalbewegungen.
    9. Die Beteiligung des privaten Sektors („Private Sector Involvement“) bei der Vorbeugung und Bewältigung von Finanzkrisen stärken.
    10. Offshore-Zentren zur Kooperation veranlassen.
    11. Verbesserte Aufsicht über Hedge-Fonds.
    12. Die Institutionen von Bretton Woods nicht schwächen, sondern reformieren.
    13. Gender Budgets.
    14. Nachhaltiges Investment unterstützen.
    15. Die Mittel für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit aufstocken.
    16. Die Entschuldung hochverschuldeter, armer Länder („HIPC-Initiative“) fortsetzen und Schuldendienst an der Tragfähigkeit bemessen.
    17. Eine internationale Insolvenzregelung entwickeln.
    18. Frauen in die Entwicklungsfinanzierung aktiv einbeziehen („Mikrokredite“).

    Nun schlägt Europas Stunde

    BERLIN – 29.9.2008 (khd). Diese deutsche Vorarbeit sollte jetzt von der Europäischen Union (EU) genutzt werden. Zwar müssen nun schleunigst die Probleme der Weltwirtschaft gelöst werden, in die uns die gierige USA stürzten. Es ist aber eine gute Idee, wenn die EU zunächst mit guten Beispiel vorangeht und schon mal für den europäischen Finanzmarkt einheitliche Spielregeln

         
    „Der US-Kapitalismus entpuppt sich als gigantisches Schneeballsystem.“


    Das schreibt der SPIEGEL in seiner Ausgabe 40/2008 vom 29.9.2008.

    festlegt. Nach dem Crash vom 15. September 2008 bestehen im Europäischen Rat gute Chancen für eine Einigung, denn der bisherige Hauptbremser Großbritannien hat sich bereits für eine energischere Regulierung der Finanzmärkte ausgesprochen.

    Sicher wird man die deutschen Erkenntnise von 2002 noch einmal prüfen und ergänzen müssen, wo es aus heutiger Sicht erforderlich ist. Besonders wichtig wird aber sein, daß alle Finanz-Unternehmen – also auch die Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds oder Bank-Töchter außerhalb der Bilanz („Schattenbanken“) – den gleichen Vorschriften für das Vorhalten von ausreichend Eigenkapital und das zulässige Ausmaß der Verschuldung sowie Berichtspflichten unterliegen. Das zu erreichen, wäre ein bedeutender erster Schritt.

    Es kann sehr gut sein, daß einmal in Geschichtsbüchern vom Weitblick europäischer Politiker in den 1990-Jahren gesprochen wird. Denn Europa (und damit auch Deutschland) haben ein großes Glück, daß es mit dem Euro rechtzeitig eine eigene Leitwährung eingeführt hat.

    Damit hat sich Europa währungs- und finanzpolitisch in vielfacher Hinsicht von den USA unabhängiger gemacht. Das sollte jetzt ein wichtiger Vorteil sein, muß aber durch eine gemeinsame Wirtschafts- und Sozialpolitik unterfüttert werden. Hier haperte es in den letzten Jahren noch sehr. 2009 sind Europa-Wahlen, und da wollen die 500 Mio. EU-Bürger endlich Ergebnisse sehen.

    Mit Totalgarantie neues Vertrauen bilden

    BERLIN – 1.10.2008 (pep). Bankkunden leben jetzt in ständiger Angst, ihr angelegtes Geld zu verlieren, nur weil die Staatsregierungen die gesamte Finanz- Industrie zwar hofierte aber nicht ausreichend reguliert und kontrolliert haben. Das gilt zwar vor allem für die USA, aber auch in der Europäische Union (EU) liegt die Kontrolle im argen. Insofern haben auch die EU-Staaten eine Bringschuld gegenüber ihren Bürgern. Zwar gibt es bereits Sicherungsfonds, aber wann und was die zahlen bleibt nebulös. Auch Nachfragen bei Banken bleiben nur im Ungefähren. Und deshalb wächst und wächst das Mißtrauen.

    Irland hat heute Nägel mit Köpfen gemacht und eine Totalgarantie für alle Privatkonten für 2 Jahre ausgesprochen. Mit dieser vertrauensbildenden Maßnahme soll vor allem einer möglichen Panik der Bankkunden – einem ‚bankrun‘ – vorgebeugt werden. Alle EU-Staaten täten gut daran, diesem Beispiel schnellstens zu folgen. Denn diese unbeschränkte Staatsgarantie kostet zunächst einmal nichts, würde aber bei weiteren Bankcrashes die drohende Wirtschaftskrise mit weitaus schlimmeren Folgen weniger wahrscheinlich machen.

    Deutschland sollte recht schnell dem irländischen Beispiel folgen und damit ein Signal für die EU-Kommission geben. Gelang es doch der schwarz-roten Bundesregierung am letzten Wochenende in einer Hauruck-Aktion in nur einer Nacht, eine Bürgschaft in Höhe von 26,6 Mrd. Euro für die angeschlagene Hypo Real Estate auszusprechen – um Schlimmeres zu verhindern, wie es hieß. Da sollte den Regierenden ihr Volk genausoviel wert sein, wie es die ‚windigen‘ Banken SachsenLB, IKB und jetzt die Hypo Real Estate waren, zumal es hierzulande noch so einige Wackel-Banken gibt. Oder müssen die Bankkunden erst mit dem massiven Geldabheben beginnen? [mehr im PDF-Dokument]

    Mehr zu diesem Thema:
    [25.06.2002:
    Bundestags-Kommission fordert die Tobin-Steuer]  (SPIEGEL ONLINE)
    [20.09.2008: Der Markt hat's nicht gerichtet]  (khd-Page)
    [27.09.2008: Heiner Geißler (CDU) im Interview]  (HNA)
    [28.09.2008: Krisenexperte Nouriel Roubini im Interview]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [29.09.2008: US-Finanzkrise: Der Offenbarungseid]  (SPIEGEL – 40/2008, Seite 20)



    Der Markt hat’s nicht gerichtet
    US-Finanzkrise bedroht die Weltwirtschaft / Rettung nur durch Verstaatlichung

       
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    BERLIN – 20.9.2008 (khd). In dieser Woche ist die Welt gerade noch einmal an einer Neuauflage der
    Weltwirtschaftskrise von 1929 vorbeigeschrammt. Hoffentlich. Denn die in den USA – vor allem mit der Erfindung von immer neuen kommerziellen Perpetuum mobiles [1] – produzierte Finanzkrise von

         
    „Credit crisis shows current financial regulation suboptimal, duplicative, and outdated.“


    Das sagte US-Finanzminister Henry Paulson am 19. September 2008, nachdem er den Plan zur Überwindung der Finanzkrise durch staatliche Übernahme aller faulen Kredite angekündigt hatte.

    2007/08 ist noch nicht so ganz ausgestanden. Bislang hat sie in Europa kaum die reale Wirtschaft erreicht. Aber das kann noch kommen.

    Die ebenfalls in den USA ausgelöste Krise von 1929 hatte in allen wichtigen Industrie- Nationen massive negative Folgen wie Zusammenbrüche von sehr vielen Firmen, Massenarbeitslosigkeit und Deflation gehabt. Menschen gerieten in sehr große soziale Not. Vor diesem Hintergrund erstarkte damals in Deutschland der Nationalsozialismus. Und wir kennen alle das fatale Ergebnis. Ein derartiges Szenario muß auf jeden Fall verhindert werden.

    Nun haben uns Politiker aller Couleur nach dem 2. Weltkrieg immer wieder erklärt, daß sich eine derartige Weltkrise nie mehr wiederholen könne. Denn es seien seit den 1950er-Jahren viele marktregulierende Instrumente und marktkontrollierende Institutionen (wie der IWF, die WTO, OECD, SEC, Weltbank, EZB und BaFin) eingeführt worden. Aber dennoch kam es immer wieder zu Krisen auf Teilmärkten, bei denen es der internationalen Politik nicht gelang, sie zu verhindern.

    USA setzte stur aufs Laisser-faire

    Zwar gilt die Subprime-Krise von 2007 (US-Immobilienkrise) als Auslöser für die gegenwärtige Bank- und Finanzkrise. Wären aber alle Finanzmärkte nach rationalen Kriterien reguliert und kontrolliert worden – wie das das ‚gute alte Europa‘ immer wieder verlangte, wären die jetzt aufgetretenen Folgen wie die Pleite von Lehmann Brothers in den USA oder

         
    „Der größte Dilettant sitzt in Washington.“


    Das sagte Altkanzler Helmut Schmidt am 22.9.2008 in der ARD. [mehr] [2]

    HBOS in Großbritannien sowie die daraus resultierenden starken Schockwellen mit entsprechenden Verlusten auch hierzulande vermeidbar gewesen.

      Tempi passati?
    Erinnerung an Parolen des Neo-Liberalismus

    BERLIN – 21.9.2008 (pep). Wie hießen doch gleich die vielen ‚Lehrsätze‘ des ungezügelten Wirtschaftswahns, die nun über Nacht nicht mehr gepriesen werden?

    Der Markt reguliert sich selbst.

    Eingriffe des Staats schaden der Wirtschaft.

    Die Privatisierung staatlicher Unternehmen nutzt den Kunden.

    Verstaatlichung ist Sozialismus.

    Von der Globalisierung profitieren alle.

    Hedge-Fonds sind nützlich für die Wirtschaft.

    Wer ein hohes Risiko trägt, muß auch hoch bezahlt werden.

    Jede(r) ist seines Glückes Schmied.

    In der Krise ist der Staat nicht die Lösung, sondern das Problem.

    Es waren aber die Regierungen der USA unter der Präsidentschaft eines George W. Bush und von Großbritannien unter Tony Blair, die in den letzten Jahren jegliche Forderung nach Transparenz und soliden Spielregeln für die immer obskurer agierenden Finanzmärkte verhinderten. Der Markt werde das schon von sich aus richten, verteidigten sie ihre sture Haltung auf etlichen Gipfeln – zuletzt 2007 auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm.

    Finanz-„Terrorismus“ endlich stoppen

    Wir (und auch die nichthandelnden Politiker) haben nun erneut lernen müssen, daß in den USA die Selbstregulierungskräfte des Marktes angesichts von ungezügelter Geldgier nicht ausreichten, um ein Desaster zu verhindern. Die ganzen neoliberalen Wirtschaftstheorien wurden durch die Realität ad absurdum geführt. So blieb jetzt nur noch die Verstaatlichung der Spekulationsbanken und der Schulden, um noch Schlimmeres – wie 1929 – zu verhindern.

    Aber dann müssen die Politiker endlich diese Irren aus der Finanzwelt samt Jongleuren und Hedge-Fonds mit ihren 25%-Renditeforderungen [3] an die regulatorische Kette legen. Sonst wird dieser angelsächsische Finanz- „Terrorismus“ [4] bei der nächsten Krise die ganze Welt doch noch ins Unglück stürzen. [Kommentar]

    Globaler Sicherungsfonds vonnöten

    BERLIN – 25.9.2008 (wop). Es stellt sich jetzt natürlich auch die Frage, ob das von den Banken verzockte Geld nicht einfach zurückgeholt werden kann, bevor der Staat alle Ausfälle sozialisiert. Schließlich sei das Geld ja noch vorhanden, es habe nur den Besitzer gewechselt, ist zu hören. Zwar ist im Computer-Zeitalter eine solche Rückabwicklung durchaus technisch vorstellbar, das würde aber das bestehende Finanzsystem völlig in Frage stellen.

    Zur Krisenvermeidung sollte es aber in der Zukunft sehr wohl möglich sein, einen Ausgleich für Fehlgeschäfte zu schaffen. Dazu müßte beispielsweise bei der Weltbank ein globaler Sicherungsfonds eingerichtet werden, in die alle Banken von jeder (oder auch nur von bestimmten) Transaktionen einen bestimmten Anteil einzuzahlen hätten. Erinnert sei auch an die Ergebnisse der Enquete-Kommission „Globalisierung der Weltwirtschaft“ von 2002. [Wie ging es weiter]

    Anmerkungen:
    [1]  Jeder naturwissenschaftlich Gebildete weiß, daß es aufgrund von Naturgesetzen der Thermodynamik keine solchen Perpetuum mobiles geben kann. Erfinder von P. m. sind daher immer Betrüger. Und Finanz-Derivate sind kommerzielle Perpetuum mobiles.
    [2]  US-Präsident George W. Bush ist auch für den Irak-Krieg verantwortlich. Und dieser Krieg wird mit seinen Folgen die USA mit rund 3.000 Mrd. US-Dollar belasten, wie unlängst Wirtschafts- Nobelpreisträger Joseph Stiglitz ausrechnete.
    [3]  25 % Jahresrendite lassen sich mal mit Wettgewinnen (den aber bei anderen immer gleich hohe Verluste gegenüberstehen) erzielen. In der Realwirtschaft gefordert, führt das immer zu den bekannten Heuschrecken-Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter.
    [4]  US-Börsenguru Warren Buffett stellte fest, Finanz-Derivate seien „wie nuklearer Sprengstoff“. Dann ist aber das Anwenden solcher Massenvernichtungswaffen (nach IWF-Angaben waren im Dezember 2007 Derivate im Volumen von 596.000 Mrd. US-Dollar im Umlauf!) nichts anderes als Finanz- „Terrorismus“, der allerorten Angst und Schrecken verbreitet.

    Mehr zu diesem Thema:
    [24.04.2005:
    Geißler: Das ist "Anarcho-Kapitalismus"]  (YAHOO-NEWS)
    [25.04.2005: Die "Heuschrecken" kommen]  (khd-research)
    [17.12.2005: EZB-Warnung an die Hedgefonds-Finanziers]  (SPIEGEL ONLINE)
    [20.04.2006: Hedgefonds: Angst vor einem Desaster]  (DIE ZEIT)
    [20.04.2006: Fonds und Investment-Banken wehren sich gegen Regulierung]  (DIE ZEIT)
    [07.02.2007: USA torpedieren globale Hedgefonds-Polizei]  (SPIEGEL ONLINE)
    [14.05.2008: Köhler bezeichnet Finanzmärkte als "Monster"]  (SPIEGEL ONLINE)
    [30.05.2008: Finanzmärkte dürfen uns nicht regieren]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [15.09.2008: Folgen katastrophaler US-Wirtschaftspolitik]  (khd-research)
    [16.09.2008: Sozialismus für die Reichen]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [16.09.2008: Die Systemkrise kommt im Eiltempo]  (NEUES DEUTSCHLAND)
    [16.09.2008: Und die Finanzkrise geht weiter]  (khd-research)
    [19.09.2008: US-Regierung plant riesige Auffanggesellschaft]  (HANDELSBLATT)
    [20.09.2008: Merkel fordert wegen Finanzkrise mehr Markttransparenz]  (YAHOO-NEWS)
    [22.09.2008: Finanzmärkte: Kurz vor dem Kollaps]  (SPIEGEL – 39/2008, Seite 76)



    Alle älteren Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
       Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
       Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
    Teil 16:  Okt. 2007 – Mai 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Ab Okt. 2008
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Heimat: Virtuelles Grunewald.
  • Heimat: Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Heimat: Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Infos zum Klimawandel.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (bereits in 215. Ed.)
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv von Zeit zu Zeit aktualisiert wird – zumindest der immer wichtiger werdende Telekomien-Teil.
  • 1996 gab es mal Proteste gegen die Telekom-Tarife.
  • 1998 gab es mal einen Internet-Boykott.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „Das Konzept, das wir brauchen, heißt
    internationale öko-soziale Marktwirtschaft.“

    Das sagte Querdenker und Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler im Interview der "Westdeutschen Zeitung" vom 17.10.2008 zur globalen Finanzkrise. [
    mehr]


    „Die neoliberalen Mäuse laufen inzwischen auf dem Tisch herum, nachdem die sozialistische Katze verschwunden ist.“

    Das schreibt Norbert Blüm (CDU) am 12.10.2008 im "Tagesspiegel". Er war von 1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. [mehr]


    „Der real existierende Neoliberalismus führt offenbar genauso in die Pleite wie der real existierende Sozialismus.“

    Das schreibt Harald Martenstein im "Tagesspiegel" vom 5. Oktober 2008. [Erinnerung an Parolen des Neo-Liberalismus]


    „Alle Investmentbanker, die durch fahrlässiges Handeln ganze Volkswirtschaften in den Ruin treiben, sind kriminell.“

    Das denken sicher viele Politiker in Europa, aber ausgesprochen hat es jetzt Ex-Finanzminister Oskar Lafontaine (Die Linke) der Süddeutschen Zeitung am 4.10.2008.


    [ Ältere Zitate bis 2004 ] [ Ältere Zitate ab 2005 ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 18.500 Einträge, wovon 64 % mit Links versehen sind. (Stand: 18.1.2006)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.

  • Tagebuch der Finanzkrise 2008.
  • Tagebuch der Weltwirtchaftskrise II. (ab 2008)
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).
  • BI-Aktivitäten Teil 8  (2006).
  • BI-Aktivitäten Teil 9  (2007).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Wald-Pilzmischung
    2.2.2007 (khd). Es gab sie schon früher, tiefgekühlte und küchenfertige Waldpilzmischungen. So hatte die Firma Dr.Oetker solche in den 1970er-Jahren in ihrem TK-Programm. Aber irgendwann verschwanden sie aus den Truhen. Mehr durch Zufall – an einer Stelle der TK-Truhe im Supermarkt entströmte ein intensiver Waldpilzgeruch – entdeckte ich im Januar 2007 eine solche wohlschmeckende Waldpilzmischung neu. Produziert wird die „Wald-Pilzmischung“ von der Firma Jütro-Tiefkühlkost GmbH in D-06917 Jessen (Elster). Sie enthält eine ausgewogene Mischung von Maronenpilzen, Butterpilzen, Pfifferlingen und Steinpilzen. In der probierten Packung waren keine madigen Pilze, wie man sie allzuoft in faden, superteuren Glaskonserven antrifft. Die Jütro-Pilze haben ausgezeichnet geschmeckt. Und der Preis ist akzeptabel. Immerhin hat man ja bei den TK-Pilzen keinerlei Abgang, auch entfällt das Putzen.
    [
    Zubereitung nach Art von Bayers Hof (statt 1,5 kg Frischpilze des Rezepts reichen 2–3 TK-Packungen)]

    Entdeckt:  Bei Kaiser’s (Tengelmann-Gruppe) in Berlin am 27.1.2007.
    Preis:  2,99 Euro pro 380 g-Packung – also 7,87 Euro/kg.

  • [ Ältere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • 23.09.2004: Senat ist neuer Hauptbahnhof selbst genug.
  • 21.05.2005: Berlins Bahnknoten im Schlußspurt.
  • 04.03.2006: Erster ICE im Lehrter Bahnhof (Berlin Hauptbahnhof).
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE.

  • [ Bahn-Leitseite ]
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
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  • 05.01.1997: Groschen ade?
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  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
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  • 19.03.2008: Ein Kaufhaus für die Berliner City. (Teil 2)
  • 10.04.2008: Polnische Energiepolitik. (AKW an der Oder?)
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE. (Europäischer Schnellzug)
  • 01.05.2008: Industrie-Ausstellungen vergessen?
  • 22.05.2008: Robots beherrschen keine Internet-Regeln.
  • 31.05.2008: BigT is watching you! (Telekom-Skandal)
  • 01.06.2008: Die Fernbahn-Anbindung des BBI.
  • 30.06.2008: Spekulation allerorten. (Preisexplosionen)
  • 03.07.2008: Monster-Märkte müssen endlich reguliert werden. (Kommentar)
  • 14.07.2008: Die ICE-Beinah-Katastrophe. (Köln)
  • 15.07.2008: Warum werden ICE-Fahrgestelle nicht elektronisch überwacht?
  • 02.08.2008: Berliner BBI-Planungen. (ÖPNV-Anbindung)
  • 09.08.2008: Bahn-Privatisierung kostet Sicherheit. (Kommentar)
  • 17.08.2008: Kein Verlaß mehr auf Banken. (Geldklau vom Konto)
  • 19.08.2008: Auch Banken brauchen gesetzliche Nachhilfe. (Kommentar)
  • 22.08.2008: Milliarden hinterhergeworfen. (Verkauf der IKB)
  • 30.08.2008: „Mit 5 Mark sind Sie dabei!“ (Bahn-Bedienzuschlag)
  • 31.08.2008: Ältere wollen bequem reisen. (Keine Kurswagen mehr)
  • 12.09.2008: Raubzug per Überweisung. (Bank-Schlamperei)
  • 14.09.2008: Schluß mit den Bank-Schlampereien. (Kommentar)
  • 20.09.2008: Der Markt hat’s nicht gerichtet. (Zur Finanzkrise)
  • 21.09.2008: Erinnerung an Parolen des Neo-Liberalismus.
  • 25.09.2008: Globaler Sicherungsfonds vonnöten.
  • 28.09.2008: Globalisierung der Weltwirtschaft. (Finanzmarkt-Regulierung)
  • 29.09.2008: Nun schlägt Europas Stunde. (Kommentar)
  • 01.10.2008: Mit Totalgarantie neues Vertrauen bilden. (Bankenkrise)
  • 03.10.2008: Bayern hat gewählt. (Nichtwähler)
  • 09.10.2008: Geldmarkt-Fonds auf Talfahrt.
  • 12.10.2008: Schluß mit den Finanzphantastereien. (Kommentar)
  • 25.10.2008: Und die Finanzkrise geht weiter. (Intro zum Krisen-Blog)
  • 25.10.2008: Verlauf des DAX-Aktienindexes seit 1970. (Grafik)
  • 26.10.2008: Wie tief wird der DAX noch sinken? (Kommentar)
  • 09.11.2008: Finanzkrise: Politik trifft Hauptschuld. (Kommentar)
  • 16.11.2008: Zur 600. Ausgabe der »khd-Page«. (16 Jahre Homepage)
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