Achtung! Diese Archiv-Seiten dienen nur noch dokumentarischen Zwecken!

Sehr viele Links sind nicht mehr aktiv. Aktuelle News finden Sie über die khd-Page bzw. BSE-Page oder auch t-off.





Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

khd Meine beliebten Service-Seiten haben nun eine vorläufig neue Heimat gefunden – in den USA und Kanada. Das Magazin "t-off" wird als reines Archiv im Internet präsent bleiben. Anfang August 2004 hat es seine endgültige Heimat in Toronto gefunden. Und seit dem 5. September 2004 ist "t-off" wieder komplett online.

Bereits seit Ende 1992 experimentiere ich im Internet als Hobby- Journalist mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur Darstellung von aktuellen Informationen – quasi ein "khd-research". Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Bis zum 12. Juni 2003 war meine Homepage unter dem Pfad "http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/" zu erreichen.

Sonntag, den 15. Mai 2005 — Nr. 400
Zu den Rubriken:
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  • Die aktuelle Information:

    Seit 60 Jahren
    Living in a City / Zum Start meiner Reports aus Berlin

    BERLIN – 15.5.2005 (khd). Aufgewachsen in Berlin hat man einige der entscheidendsten Konflikte der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts hautnah miterlebt. Sie spielten sich quasi vor der eigenen Haustür ab. Und begleitet wurden sie am Anfang von reichlich Stalinorgeln, US-Rosinenbombern und Russenpanzern.

    Russen-Panzer auf dem Leipziger Platz
    ^   Russen-Panzer am Leipziger Platz. Damit wird am 17. Juni 1953 der Volksaufstand niedergeschlagen. Im Hintergund die Leipziger Straße, wo die DDR-Ministerien angesiedelt sind. Rechts der große Eingang zum Wertheim-Warenhaus.   (Repro: 2003 – khd)

    Video Von diesen Ereignissen gibt es einiges zu erzählen: Vom Kampf um Berlin am Ende des 2. Weltkriegs, von der Blockade West- Berlins und der Luftbrücke, vom Aufstand am 17. Juni 1953, vom Bau der Mauer am 13. August 1961. Es sind diese großen Events kontroverser west-östlicher Nachkriegspolitik, die die Erinnerung besonders markierten. Aber auch viele kleinere Ereignisse aus dem Leben in einer einmaligen Stadt bleiben unvergessen.

    In meiner Report-Serie „Living in a City“ soll davon berichtet werden. Publiziert sind bislang die folgende Reports:

    Die teilweise noch fehlenden Fotos sowie weitere Reports sollen denmächst folgen. [Aktuelle Liste aller Berlin-Reports]



    BBI Schönefeld droht das Aus
    Politik steht vor einem Scherbenhaufen / Kommt nun Sperenberg? / Oder bleibt alles beim alten?

    BERLIN – 29.4.2005 (khd). Vor 2 Wochen hat das
    Bundesverwaltungsgericht in Leipzig alle Arbeiten für den Ausbau des neuen Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) für bis zu 30 Millionen Reisende pro Jahr verboten. Mit der Entscheidung (Az: BVerwG 4 VR 1005/04) gab das Gericht den Eilanträgen von Anwohnern statt, die sich gegen den sofortigen Vollzug des Planfeststellungsbeschlusses gewandt hatten. Es sollen keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden, hieß es. Das Gericht will im ersten Halbjahr 2006 seine endgültige Entscheidung fällen.

    Der ungewöhnliche Baustop war offensichtlich dringend geboten. Denn inzwischen wurden Fakten bekannt, die es immer unwahrscheinlicher werden lassen, daß der BBI unmittelbar vor den Toren Berlins in Schönefeld gebaut werden kann. Vor allem der Lärm dürfte entscheidend werden [Ed: es ist ja ein Neubau!]. Nach aktuellen Berechnungen sind in Schönefeld und Umgebung bis zu 252.000 Anwohner vom Fluglärm betroffen. Die Amts-Planer gingen von nur 34.000 Betroffenen aus. Am Alternativstandort Sperenberg (30 km vor Berlin) wären es aber höchstens 2.000. Und dort würden auch die Baukosten deutlich geringer ausfallen, zumal der Eisenbahnanschluß an die Anhalter und Dresdner Bahn kostengünstiger realisierbar wäre.


    „Angesichts der Unsicherheit für das Baurecht des Flughafens sollten bis zum Urteil des Bundesverwaltungs- gerichts 2006 keine weiteren Mittel in das Projekt investiert werden.“


    Das fordert die Berliner Bundestagsabgeordnete
    Franziska Eichstädt-Bohlig (Grüne).

    Es räche sich nun bitter, daß man in den 90er-Jahren mit der politischen Vorgabe „Schönefeld soll es sein“ in die Planung gegangen ist und nicht sehr sorgfältig alle Vor- und Nachteile aller möglichen Standorte für einen Großflughafen untersucht habe, sagen BBI-Kritiker. Das Gericht werde das zu würdigen wissen. Außerdem sei es angesichts der Tatsache, daß Berlin und Brandenburg arm wie eine Kirchenmaus seien, sowieso angebracht, extrem sparsam zu bauen.

    Die Deutsche Bahn muß wohl geahnt haben, daß es mit dem BBI- Großflughafen in Schönefeld nichts wird. Denn bislang hat diese keine ernsten Anstrengungen unternommen, den Flughafen Schönefeld durch den Wiederaufbau der Dresdner Bahn auf Berliner Stadtgebiet besser an die City anzubinden. Im Gegenteil: Sobald 2006 der Nord-Süd- Tunnel in Betrieb geht, werden die meisten Direktverbindungen zur Innenstadt entfallen. Dann fahren die schnellen Bahnen am Flughafen vorbei. Mit der Revitalisierung der Anhalter Bahn schafft aber die Bahn nicht nur eine bessere Verbindung in den Süden, sondern auch die Option der Anbindung eines Flughafens in Sperenberg.

    Auch Politikern dämmert es inzwischen, daß Schönefeld kaum noch eine Erfolgsstory werden kann. Denn auch die Lufthansa wird sich in Berlin kaum noch stark engagieren, hat sie doch nun durch den Kauf der Swiss (Air) neben Frankfurt am Main und München auch noch Zürich als dritten Heimatflughafen. Die Posttochter DHL baut zudem ihr internationales Luftdrehkreuz definitiv in Leipzig, wo Tag und Nacht Flugbetrieb möglich ist. Und so ist bereits zu hören, daß Schönefeld nur noch zum „wichtigsten Flughafen“ für die Hauptstadt ausgebaut werden soll. Der Airport solle dabei nicht die Größe von Frankfurt oder Logo der BI BVBB München haben. Schönefeld solle hauptsächlich innereuropäische Verbindungen anbieten. Geplant seien aber auch einige ausgewählte Interkontinental- Verbindungen mit dem neuen Super-Airbus A380.

    Und damit könnte auf absehbare Zeit alles beim alten bleiben. Denn bereits 1991 hatte Berlins Senat aufgeschrieben, daß das vorhandene Landebahnsystem der 3 bestehenden Berliner Flughäfen (Tempelhof, Tegel und Schönefeld alt) eine Kapazität von 33 Millionen Passagieren pro Jahr zuläßt. In Tegel ist zudem der Platz für ein zweites Abfertigungsgebäude freigehalten worden. Die Rechtfertigung des BBI-Baus aufgrund eines prognostizierten Aufkommens von jährlich 30 Millionen Passagieren kommt damit ins Wanken. „Damit wäre der Neubau nicht erforderlich und die Schönefeld- Planung nicht gerechtfertigt“, stellt dazu der Würzburger Anwalt Baumann fest.

    Die Eröffnung vom BBI Schönefeld wurde jetzt offiziell erst einmal auf 2011 verschoben. Der Großflughafen sollte eigentlich bereits 2007, nach den bisherigen Planungen 2010 in Betrieb gehen. Erst nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird mit einer völligen Neuplanung gerechnet. Das Gericht entscheidet als einzige Instanz. Und wenn dann die Passagierzahlen deutlich steigen, könnte Sperenberg doch noch erste Wahl werden.

    [09.06.2002: Der Bund verliert das Interesse am Großflughafen]  (TAGESSPIEGEL)
    [23.10.2004: Sonnenaufgang überm BBI?]  (khd-Page)
    [00.03.2005: Landesentwicklungsplan verstößt gegen Schönefeld]  (BVBB-INFO)
    [14.04.2005: Zeitplan für Hauptstadt-Airport steht auf der Kippe]  (SPIEGEL)
    [15.04.2005: Gericht stoppt Großflughafen]  (BERLINER ZEITUNG)
    [22.04.2005: Anwälte geben Schönefeld keine Chance]  (BERLINER ZEITUNG)
    [22.04.2005: Flughafen: Sperenberg im Aufwind]  (BERLINER MORGENPOST)
    [25.04.2005: Kritik am Großflughafen-Projekt]  (BERLINER MORGENPOST)



    Lebensmittel-Skandale
    Verbraucher-Information unbefriedigend / Zum Relaunch der Webseite „
    Lebensmittel-Skandale in Europa

    BERLIN – 22.4.2005 (khd). Die Qualität und die Sicherheit von Lebensmitteln betreffen uns alle. Dennoch gehen noch immer Produzenten, Politik und Kontroll-Behörden viel zu lax mit dem berechtigten Interesse der Verbraucher um, möglichst viel über die Hintergründe von Lebensmittel- Skandalen zu erfahren. Ein Blick in das Internet macht das deutlich.

    Auf den Homepages von Produzenten ist höchstens unmittelbar nach dem Bekanntwerden eines Skandals eine Pressemitteilung zu finden, wie das aktuelle Beispiel Gen-Mais von Syngenta zeigt. In den meisten Fällen verschwinden aber solche Information wieder recht schnell aus dem Netz. Auch über die Suchmaschinen sind nur sehr bedingt Informationen über weiter zurückliegende Skandale zu erfahren. Das meist dürfte hinter Mauthäuschen der Zeitungsverlage schlummern...

    Zwar hatte das Institut für angwandte Verbraucherforschung (IFAV) zusammen mit der AgV (heute VZBV) um 1999 eine systematische Untersuchung und Bewertung von Lebensmittel- Skandalen vorgenommen, aber im Internet nur eine Zusammenfassung publiziert. Auch beim Bundesverbraucherministerium ist keine Dokumentation aller Lebensmittel- Skandale mit Angaben der Details zu finden – es sei denn, sie haben eine solche in ihrem Web-Irrgarten gut versteckt.

    Aber bereits seit Anfang der 70er-Jahre hatte ich selbst Meldungen zu Lebensmittel- Skandalen – vor allem aus Zeitungen – gesammelt. Das meiste dieses Materials ist von mir inzwischen auf der Webseite „Lebensmittel- Skandale in Europa“ veröffentlicht worden. Auch wenn diese 2-teilige Dokumentation nicht vollständig ist, gibt sie dennoch einen guten Überblick über die vielfältigen Praktiken der Panscher und Geschäftemacher der letzten 35 Jahre.

    Angesichts der zahlreichen Lebensmittel-Skandale nimmt das Mißtrauen der Verbraucher gegenüber Produktion und Angebot von Lebensmitteln seit Jahren zu. Auch fühlen sich Konsumenten arglistig getäuscht wenn Anbieter versuchen, überlagerte Waren neu zu deklarieren. Natürlich erwarten heute mündige Verbraucher, daß die Behörden Roß und Reiter nennen. Skandalträchtiges darf nicht unter der Decke gehalten werden. Die Information der Öffentlichkeit muß schnell und umfassend erfolgen. Denn in einer Marktwirtschaft entscheidet der Verbraucher, was er kauft. Und dazu ist er auch auf solide Informationen der Wissenden angewiesen. [Übersicht nach Lebensmitteln]

    [00.09.1989: Experten fordern: Schützt uns besser!]  (NATUR)
    [06.09.2001: Geheimakte Lebensmittel-Skandale]  (GREENPEACE)
    [21.04.2005: Thilo Bode (Foodwatch) zu den Hintergründen der Skandale]  (DIE ZEIT)



    Politik blockiert die Republik
    Wichtige Staatsreform an Politikern gescheitert / Eine neue Verfassung muß her

    Merry Chrismas! BERLIN – 18.12.2004 (khd). Politiker aller Couleur geißelten in den letzten Jahren immer wieder die Reform- Unwilligkeit der Bürger. Und nun das: Sie selbst sind nicht in der Lage, die einfache Übung der Verbesserung der Handlungsfähigkeit unseres Staats zu bewältigen. Seit gut einem Jahr verhandelte die Politik in der Föderalismus- Kommission eine Reform unseres Staates. Denn der seit 1949 etablierte Wildwuchs der Beziehungen zwischen Bund und Ländern bedarf dringend der Neuordnung. Die damit verbundene Straffung von Entscheidungsabläufen galt als der Haupt- Schlüssel

    „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“


    So heißt es im Artikel 146 des Grundgesetzes der
    Bundesrepublik Deutschland. Es wird Zeit, daß das realisiert wird.

    für die Reformfähigkeit Deutschlands. Seit gestern abend wissen wir, daß diese Bemühungen am Unvermögen und Egoismus unserer Parteipolitiker- Kaste gescheitert sind.

    Und heute geht es gleich weiter mit dem Unvermögen: Die nichthandelnden Politiker wie Stoiber (CSU), Müntefering (SPD), Teufel (CDU) und Koch (CDU) bezichtigen sich gegenseitig, schuld am Nichtergebnis zu haben – wg. der Bildungskompetenz. Das interessiere das Publikum aber überhaupt nicht, wissen nicht nur Kritiker. Sie hätten alle zusammen „jämmerlich versagt“, heißt es. Das Publikum wolle nun nur wissen, wie es weitergehen soll. Denn es hat sehr wohl bemerkt, daß es die Länder waren, die Deutschlands (Schul-)Bildung in den Sand setzten (PISA!) und eine unsinnige Rechtschreibreform installierten, auch daß hierzulande zwischen dem Verfassungsanspruch und der Wirklichkeit eine riesige Kluft besteht.

    So heißt es beispielsweise im Artikel 21 des Grundgesetzes: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Sie wirken mit! Da steht nichts von einem Ausschließlichkeitsanspruch der Parteien – geschweige denn etwas davon, daß sich politisches Handeln nur nach dem Partei- Willen richten muß, wie es immer wieder zu beobachten ist (u. a. Fraktionszwang, Pairing usw.). Auch hierzu ist eine Klarstellung in einer wegweisenden Verfassung dringend geboten – um der Demokratie willen. Und so ist der Vorschlag sinnvoll, jetzt einen Verfassungskonvent unter Beteiligung aller gesellschaftlich relevanten Gruppen einzuberufen, um endlich die rein parteitaktisch produzierten Blockaden aufzubrechen. Schließlich gehe es um die Lösung von reinen Sachfragen, nicht um das Erzielen irgendwelcher Vorteile für irgendwelche Parteien oder die Bedienung von Lobbyisten oder Abzockern, stellen aufgeklärte Bürger fest.

    [17.12.2004: Föderalismus-Fiasko – Politiker patzen bei der "Mutter aller Reformen"]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [18.12.2004: Föderalismus-Flop – Köhler fordert Politik zu neuem Reformanlauf auf]  (SPIEGEL-ONLINE)



    Die Energie-Abzocke beginnt
    Gasag und Bewag werden deutlich teurer / Versorger schöpfen Kaufkraft ab

    BERLIN – 24.11.2004 (pep). Um die in ihren Geschäftsplänen ausgedachten Gewinne stabil zu halten, haben jetzt die Energieversorger damit begonnen, ihre Tarife zu erhöhen. So erhöhen die privatisierten Berliner Gaswerke (
    Gasag) bereits zum 1. Dezember die Preise. „Die Preise für Privatkunden steigen um 6 bis 8 % – das hängt vom jeweiligen Tarif ab“, sagte heute ein Gasag-Sprecher. Als Begründung müssen die hohen Preise an den internationalen Rohölmärkten [khd-Page berichtete] herhalten, was jetzt sogar das Bundesfinanzministerium kritisierte. In Berlin sind von der Erhöhung etwa 700.000 Haushalte betroffen.

    Im Berliner Umland verlangt die brandenburgische Gasag-Tochter EMB künftig 5,5 % mehr pro Kilowattstunde (kWh) Erdgas. Die EWE AG, die in Brandenburg und Niedersachen rund 730.000 Haushalte versorgt, hatte bereits die Tarife zum 1. September um satte 13 % verteuert. Nach Angaben des Lobbyisten Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) sind in Deutschland von den Preiserhöhungen 19,5 Millionen Bürger betroffen.

    Auch der Berliner Stromversorger Bewag (Vattenfall) dreht jetzt kräftig an der Preisschraube. Er kündigte an, die Tarife zum 1. Januar 2005 zu erhöhen. Als Begründung teilte die Bewag den Kunden nur mit: „Stetig steigende Kosten der Stromerzeugung sowie hohe staatliche Abgaben und Steuern zwingen nun jedoch auch uns, die Preise zum Jahreswechsel den wirtschaftlichen Erfordernissen anzupassen.“ Noch zum Jahreswechsel 2003/04 hatte die Bewag in großen Zeitungsinseraten mit „Ins neue Jahr mit alten Preisen“ geworben, die sie alle aufzählte. Solche soliden Infos gab es jetzt nicht. So steigt ab 2005 z. B. beim Tarif MultiConnect der Verbrauchspreis von bislang 13,52 Cent/kWh um 17 % auf 15,82 Cent/kWh, wobei aber der monatliche Grundpreis abgesenkt wird. Das Strompreis- Chaos sei mit solchen Maßnahmen und miserabler Kundeninformation perfekt, sagen nicht nur Verbraucherschützer.

    [07.08.2004: Verbrauch soll steigen – Gas mit Luft verdünnt]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [08.09.2004: Harsche Kritik an Stromkonzernen]  (BERLINER ZEITUNG)
    [13.09.2004: Stromkonzerne verdienen prächtig]  (BERLINER ZEITUNG)
    [17.09.2004: Energiepreis-Moratorium läuft ins Leere]  (BERLINER ZEITUNG)
    [17.09.2004: Verbraucherschützer werfen Berlin Kumpanei mit Energieriesen vor]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [04.12.2004: Eon treibt den Strompreis]  (BERLINER ZEITUNG)

    Millionen zahlen zu viel fürs Erdgas

    28.11.2004 (khd/ag). Wie die BILD-Zeitung meldet, zahlen Millionen Gaskunden zu viel beim Erdgas. Die Information stammt von den Eichämtern der Bundesländer. Die Gasversorger halten nicht immer den vorgeschriebenen Gasdruck ein, was zu einer falschen Menge bei den Abrechnungen führe, heißt es. Bereits im August hatte SPIEGEL-Online darauf hingewiesen, daß viele Gasversorger das Erdgas mit Fremdgasen (Luft) strecken. Auch damit wird die abgenommene Menge künstlich gesteigert.

    Der Bund der Energieverbraucher e.V. schätzt, daß rund 3,6 Millionen Haushalte zu hohe Gasrechnungen erhalten. Der Verbandsvorsitzende Aribert Peters sagte BILD: „Ein Durchschnittshaushalt muß dadurch möglicherweise bis zu 80 Euro im Jahr zuviel bezahlen.“ Peters riet den Gaskunden, auf mehr Transparenz in den Rechnungen zu dringen. Er regte zudem schriftliche Proteste bei den Versorgern wg. der Preiserhöhungen an. Wer die Preisanhebungen als „unbillig hoch“ zurückweise, brauche die Erhöhung zunächst nicht zu zahlen, erklärte Peters. Bereits rund 50.000 Verbraucher sollen mittlerweile wegen „Unbilligkeit“ (§ 315 Abs. 3 BGB) die Zahlung der jüngsten Gaspreiserhöhung verweigern.

    [07.12.2004: Mißbrauchsverdacht – Kartellamt startet Verfahren gegen Gas-Lieferanten]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [08.12.2004: Bundeskartellamt prüft Gaspreise – Drastische regionale Unterschiede]  (BERLINER ZEITUNG)

    Stromriesen klauen 11 Milliarden Euro Kaufkraft

    6.12.2004 (khd/info-radio). Die Verbraucherzentralen haben jetzt massive Kritik am Geschäftsgebaren der deutschen Energiewirtschaft geübt. Die gesamte Branche sei für die schwache Konjunktur in Deutschland mitverantwortlich. Nur weil sich die großen Stromkonzerne durch völlig überhöhte Durchleitungs- Entgelte [Ed: Anteil rund 33 %!] Konkurrenten vom Halse halten wollen, gehörten die deutschen Energiepreise zu den höchsten in Europa, sagte Edda Müller der Berliner Zeitung.

    „Würde der Wettbewerb ähnlich laufen wie bei den britischen Nachbarn, könnte die deutsche Wirtschaft eine Konjunkturspritze in Höhe von jährlich bis zu 11 Milliarden Euro Kaufkraft bekommen“, stellte die Chefin des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) fest. Aber die Energiewirtschaft habe ganz gezielt jene „Gärtner“ [Ed: wie Werner Müller (SPD-nah) oder Laurenz Meyer (CDU)] geschult, die sie später zur „Hege und Pflege der politischen Landschaft“ in ihrem Sinne einzusetzen pflegt, wissen aufmerksame Stromkunden. Die Belange der Volkswirtschaft sowie der Verbraucher bleiben da auf der Strecke.

    [09.12.2003: Verbraucher werden abgezockt – Verbraucherverbände fordern Einschreiten...]  (khd-Page)
    [13.12.2004: Monopolkommission: Regierung betreibt Energiepolitik zu Gunsten der Konzerne]  (BERLINER ZEITUNG)



    10 Jahre Intel Pentium-Bug
    Erinnerung an das Intel-Desaster von 1994 / Pentium- Prozessor konnte nicht richtig dividieren / Der FDIV-Bug

    BERLIN – 17.10.2004 (
    khd). Im Mai 1993 brachte der weltgrößte Chip- Hersteller – die Intel Corporation – den neu entwickelten Mikroprozessor „Pentium“ (586er) als Nachfolger des 486er-Chips auf den Markt. Am 30. Oktober 1994 schrieb der Mathematik- Professor Thomas R. Nicely aus Virginia u. a. an den Fachbuchautor Andrew Schulman („Unauthorized Windows 95“) in einer E-Mail (to whom it may concern): „It appears that there is a bug in the floating point unit (numeric coprocessor) of many, and perhaps all, Pentium processors.“ Und damit begann eines der aufregendsten Kapitel der modernen Wirtschaftsgeschichte. Eine Großunternehmen mit weltweit 80 % Marktanteil hatte mit einem grundsätzlichen Konstruktionsfehler massiv gepatzt und war dann zunächst auch noch uneinsichtig. Es dauerte aber noch gut drei Wochen bis sich das via Internet verbreitete und dann auch die breitere Öffentlichkeit durch CNN am 22. November 1994 von Intels Desaster mit dem hochgelobten Pentium- Prozessor erfuhr.


    „Once in every 27,000 years of use.“


    Mit dieser Aussage zur Häufigkeit des Auftretens des Dividier-Fehler aller Pentium-Mikroprozessoren blamierte sich 1994 Chip-Gigant Intel bis auf die Knochen. [mehr]

    In den nächsten Wochen jährt sich dieses Ereignis zum 10. Mal. Und es ist zu erwarten, daß sich auch die Medien daran erinnern, daß Intel den Pentium- Fehler ein halbes Jahr verschwiegen hatte und dann versuchte, alles schönzureden. Viele werden sich fragen, wie das damals genau war. Wer hat zuerst den im Pentium eingebauten Dividier- Fehler (FDIV bug) erkannt? Was geschah darauf? Wie reagierte das große Computer- Unternehmen Intel auf die schreckliche Nachricht? Welche Rolle spielte das Internet? Und welche Lehren galt es zu ziehen? All diese Fragen lassen sich am besten mit Original- Dokumenten beantworten, die damals der Herausgeber dieser Seiten sorgfältig ‚for a future use‘ archivierte. [mehr]

    In einem sehr eindrucksvollen Poster publizierte Prof. Vaughan R. Pratt von der Stanford University am 30. Dezember 1994 in comp.sys.intel, sci.math.num-analysis und comp.arch ein Programm (reactor.c), mit dem bewiesen wurde, daß der Pentium- Defekt – entgegen der Prognose von Intel – die Daten einer einfachen Datenbank bereits nach nur 32 Minuten bis zur völligen Unbrauchbarkeit zerstört. Intel hatte gelogen, als sie behaupteten, der Dividier- Fehler trete nur alle 27.000 Jahre auf. [Pratt-Paper] [Kommentar vom 3.12.1994]

    [30.10.1994: Prof. Nicely entdeckt den FDIV-Bug und informiert per E-Mail
    [22.11.1994: CNN berichtet erstmals über den Pentium-Defekt
    [25.11.1994: Intel Pentium – The chip that redefines mathematics
    [27.11.1994: Intel-Chef Andy Grove wendet sich an die Internet-Gemeinde...
    [01.12.1994: Will wonders never cease
    [03.12.1994: Intel Pentium – Der eingebaute Divisionsfehler



    Alle älteren Infos findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug.1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun.2002
    Teil 04:  Jul. – Sep.2002
      Teil 05:  Okt.2002 – Okt.2003
    Teil 06:  Nov. – Dez.2003
    Teil 07:  Dez.2003 – Feb.2004
    Teil 08:  Feb. – Apr.2004
    Teil 09:  Apr. – Jul.2004
      Teil 10:  Jul. – Sep.2004
    Teil 11:  Ab Sep.2004
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (Bereits in 144. Edition)
  • Infos zum Elektro-Smog. (neu zusammengestellt)
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel- Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Nützliches und Infos zum EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.). Das Archiv "t-off" wird noch immer laufend aktualisiert.
  • Es gab mal Proteste gegen die Telekom-Tarife 96.
  • Es gab mal einen Internet-Boykott 1998.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt.
  • Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech-Maut – Droht das Chaos? — JA!
  • 18.09.2003: Straßburg – Ein Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 08.12.2003: Zum Ende der Harald-Schmidt-Show. (Humor-Abbau)
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 16.11.1993 — Nr. 252 (1. Ed.):   Benutzung des Internets: Mosaic.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.
  • [ Liste aller publizierten Merkblätter ]
  • Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  •  
    Bislang sind das über 50 Fragen
    und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Medien Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 13.000 Einträge, wovon 60 % mit Links versehen sind. (Stand: 15.5.2004)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).
  • 04.03.2004: Bundesverbraucherministerium (BSE-Seiten).
  • 28.12.2003: Virtuelles Arbeitsamt.
  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 30.05.1999: Dioxine im Essen.
  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 25.05.2002: Nitrofen im Essen.
  • 10.06.2002: Mit Currywurst gegen Gen-Patente.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: Seit 127 Jahren Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (2004–2004).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 19.11.2000: Tunnel-Probleme bei der Bahn.
  • 09.06.2002: Vollendung des Berliner S-Bahnrings.
  • 14.06.2002: Miese Bahn-Planung in Berlin.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 12.03.2003: Monatskarte ade. (BVG-Tarife)
  • 16.10.2003: Mit HighTech-Maut ins Chaos.
  • 20.10.2003: Aus für Berliner S-Bahnstrecken?
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 30.11.2003: Mehdorn droht: Aus für Berliner S-Bahn!
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 17.06.2002: Ist „Beamen“ von Materie doch möglich?
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 13.08.2002: 5 B – Tiefs auf Chaos-Kurs.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 07.10.2003: Asteroid nur 88.000 km an Erde vorbei.
  • 19.03.2004: Asteroid nur 43.000 km an Erde vorbei.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose – "Das Werk Helmut Schmidts", sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber schon keiner mehr spricht, es aber inzwischen im Internet eine umfangreiche Materialiensammlung gibt.
  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.
    Universitäten
  • Die Multimedia-Uni – Auch Professoren 2. und 3. Wahl überflüssig machen.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • Das aktuelle Zitat

    „Die FDP hat sich was tolles Neues ausgedacht: In Zukunft sollen Minister nach Leistung bezahlt werden. Das könnte bedeuten, Dr. Westerwelle fällt demnächst unter Hartz-IV.“

    Harald Schmidt in seiner ARD-Show am 5.5.2005.


    „Diese Lobby setzt ihre Interessen heute fast ungehindert auf Kosten der Gesundheit der Verbraucher durch.“

    Das schreibt die unabhängige Verbraucher-Inistiative
    Foodwatch in ihrem am 20.4.2005 erschienenen „Futtermittel-Report“. Mit der Lobby sind Raiffeisen- und Bauernverband sowie die Nahrungsmittel- Industrie gemeint. *


    „Das sind alles Raubritter.“

    Gemeint sind damit (noch) nicht die Krankenkassen sondern die gesamte deutsche Mobilfunk- Branche, die ihre Kunden so abzockt wie keine andere Branche. Und zitiert wird damit der CDU- Europa- Abgeordnete Elmar Brok in der "Berliner Zeitung" vom 29. November 2004. Brok will nun bei der EU-Kommission dafür sorgen, daß sich das schnellstens ändert. [mehr]


    [ Frühere Zitate ]
    Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt neues Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist »t-off« wieder komplett online.
    URL = http://t-off.khd-research.net/. [Site-map von t-off]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“: Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • Interessantes
  • Lange Nacht der Sterne – Am 18. September 2004.
  • Olympia 2004 (Athen).
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Europäische Mars-Mission 2003 (ESA).
  • Amerikanische Mars-Mission 2003 (NASA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Infos zur Seuche BSE.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Weitere Politik-Links ]
  • Berlin ist pleite!
  • 25.06.2002: Berlin in der Schuldenfalle.
  • 22.08.2002: Berliner Skandal-Pegel steigt.
  • 14.09.2002: Harter Sparkurs – Berlin vor Offenbarungseid.
  • 01.11.2003: Berlins Haushalte verfassungswidrig.
  • 16.12.2003: Volksbegehren „Banken-Skandal“ nimmt erste Hürde.
  • 10.02.2004: Berlins Pseudo-Bank. (Zum Banken- Skandal)
  • 26.02.2004: Die Metropolen- Dimension. (Banken- Skandal)
  • 31.03.2004: Risiko BankGesellschaft Berlin.
  • 03.04.2004: Es tut sich was in Berlin.
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
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  • Deutscher Mieterbund.
  • [ Weitere Recht-Links ]
  • [ Weitere Wirtschaft-Links ]
  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 17.03.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 28.12.1998: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • 01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro.
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • Strom
  • 17.04.1999: Wird Strom endlich billiger?
  • 22.05.1999: Billiger Strom für alle.
  • 06.08.1999: Strompreise purzeln.
  • 11.06.2001: Ausstieg aus der Kernenergie.
  • 15.08.2003: Blackout in den USA.
  • 09.12.2003: Verbraucher werden abgezockt. (Strompreis-Erhöhungen)
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zu axiomatischen System-Modellen.
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Merkblatt zu Wavelet-Transformationen.
  • Merkblatt zu fraktalen Dimensionen der Natur.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
  • Old News
  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 23.09.2004: Berlins Schildbürgereien – Part 4. (Lehrter Hauptbahnhof)
  • 24.09.2004: Bruchlandung des Berliner Senats. (City-Airport Tempelhof)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Einkaufscenter „Schloßgalerie“)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 09.10.2004: BigT kauft sich T-Online zurück.
  • 13.10.2004: Risko der Handy-Nutzung. (Neue Studie)
  • 17.10.2004: 10 Jahre Intel Pentium-Bug. (Erinnerung an das Intel-Desaster von 1994)
  • 21.10.2004: Neue GSW-Gesellschafter präsentieren sich – nicht. (Nachtrag zum GSW-Deal)
  • 23.10.2004: Sonnenaufgang überm BBI? (Neuer Flughafen Schönefeld)
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung. (Neue Studie)
  • 14.11.2004: Noch kein Supermarkt in Sicht. (Thermometer-Siedlung)
  • 22.11.2004: Aber kein erhöhtes Hirntumor-Risiko gefunden. (Mobiltelefonieren)
  • 24.11.2004: Die Energie-Abzocke beginnt.
  • 28.11.2004: Millionen zahlen zu viel fürs Erdgas.
  • 01.12.2004: Also doch... (Hitzewelle 2003 selbst verschuldet)
  • 04.12.2004: 2004: 66,3 Millionen Internet-Domains weltweit.
  • 06.12.2004: Stromriesen klauen 11 Milliarden Euro Kaufkraft.
  • 18.12.2004: Politik blockiert die Republik. (Staatsreform gescheitert)
  • 06.03.2005: Aus für die Markthalle Lichterfelde.
  • 22.04.2005: Lebensmittel-Skandale. (Zum Relaunch der Webseite)
  • 29.04.2005: BBI Schönefeld droht das Aus.
  • 15.05.2005: Seit 60 Jahren – Zum Start der Berlin-Reports.
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