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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

khd Meine beliebten Service-Seiten haben nun eine vorläufig neue Heimat gefunden – in den USA. Zwar funktionieren noch nicht alle Eigen- Links, aber das wird sich in den nächsten Monaten ändern. Das Magazin "t-off" mußte leider – wie im Juni 2003 angekündigt – eingestellt werden. "t-off" wird nunmehr als reines Archiv (ohne Fortschreibung) im Internet präsent bleiben. Einige Seiten sind bereits wieder online.

Bereits seit Ende 1992 experimentiere ich im Internet als Hobby- Journalist mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur Darstellung von aktuellen Informationen – quasi ein "khd-research". Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Bis zum 12. Juni 2003 war meine Homepage unter dem Pfad "http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/" zu erreichen.

Sonntag, den 4. Juli 2004 — Nr. 333
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    Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez
    Einkaufszentrum der Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte / Letzter Lebensmittelladen macht dicht / Politik sprachlos und untätig

    BERLIN-LICHTERFELDE – 30.6.2004 (khd). Während ums Steglitzer Rathaus herum ein Immobilien- Fonds das „schönste Einkaufszentrum Berlins“ bauen darf, sieht es mit dem Einkauf am Steglitzer Stadtrand immer düsterer aus. Nun regelt hierzulande der Markt die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln und alltäglichem Bedarf. Aber das ist nur die Theorie. Denn immer häufiger wirken sich stadtplanerische Vorgaben und Fehler und wenig durchdachte Baugenehmigungen sowie ein nicht marktgerechtes Verhalten der Vermieter extrem negativ auf die wohnortnahe Versorgung der Bürger aus, wie das folgende Beispiel aus Berlin zeigt.


    „Haustürshopping in der Thermometer-Siedlung“


    Unter diesem Titel lobte sich die GSW im Mai 2004 in ihrer Mieterinformation noch selbst – wohlwissend, daß der Supermarkt demnächst dicht macht.

    Anfang der 70er-Jahren entstand am Steglitzer Standrand in Lichterfelde- Süd auf der grünen Wiese – gebaut vor allem von GSW und GAGFAH – eine Hochhaussiedlung mit rund 2700 Wohnungen und einem Einkaufszentrum an der Ecke Celsius-/Fahrenheitstraße. Hier gab es über viele Jahre u. a. einen Bäcker, ein Schreibwaren- Geschäft, einen Blumenladen, einen Eisen- und Haushaltswaren- Laden, eine Drogerie, eine Apotheke, ein Reisebüro, einen Frisör, eine Reinigung, einen Zeitungsladen, eine Bank, eine Kneipe, eine Pizzeria, einen Wochenmarkt und 2 Supermärkte (ursprünglich „Butter- Beck“ und „Gebr. Manns“). Die Supermärkte wechselten schon mal die Besitzer. Aus Butter- Beck wurde der Tengelmann- Discounter „Plus“ und in den großen Laden der Gebr. Manns zog im Frühjahr 1987 „Reichelt“ ein. Die gleichzeitige Schließung der beiden Supermärkte Ende 1986 hatte damals für einigen Pressewirbel gesorgt.

    Plus Wenn nun Mitte Juli auch der 2. Supermarkt „Plus“ schließt, ist kein Ersatz in Sicht, obwohl die GSW gerade das Umfeld des gesamten Einkaufszentrums aufwendig umgebaut und renoviert hat. Es ist nicht mehr viel übrig von der einstigen Vielfalt. Denn der Wochenmarkt, der Bäcker, das Schreibwaren- Geschäft, der Blumenladen, der Eisen- und Haushaltswaren- Laden und die Bank sind längst verschwunden. Die gut sortierte Drogerie wurde durch „Schlecker“ ersetzt. Hinzugekommen ist ein Reichelt China- Imbiß und eine Eisdiele. Einige Läden wurden zweckentfremdet und manche stehen leer. So auch der (andere) Supermarkt „Reichelt“. Dieser hatte bereits zu Weihnachten 2001 dicht gemacht, um sich einige 1000 Meter weiter im neu eröffneten Gewerbegebiet am S-Bahnhof Osdorfer Straße mit einem Neubau anzusiedeln. Dort gibt es mehr Parkplätze, denn man hofft hier auf Kunden aus dem Umland. Und Plus macht demnächst einen neugebauten Laden direkt am Ostpreußendamm auf – 6 Bus- Haltestellen entfernt. Aber welche Rentnerin kann schon bei jedem Einkauf auch noch 4,40 Euro (8,61 DM) an Fahrgeld ausgeben?

    Presse-Stimmen 1987
    8. Januar 1987:  „Meine Kartoffeln werden knapp, wo soll ich denn bloß einkaufen?“ (B.Z.)
    11. Januar 1987:  „Zwei Lebensmittelläden schließen – Thermometersiedler sind verärgert.“ (Berliner Morgenpost)
    29. Januar 1987:  „Wo uns der Schuh drückt – Bewohner äußern ihre Meinung“ (Steglitzer Wochenblatt)
    1. Februar 1987:  „Skandal – Thermometer-Siedlung 7 Wochen ohne Supermärkte!“ (Forum Lichterfelde-Süd)
    Wie sich da die vielen Mütter mit kleinen Kindern und alte, oft gehbehinderte Menschen mit den notwendigsten Lebensmitteln versorgen sollen, interessiert offensichtlich weder (Bezirks-) Politik noch Vermieter. Jedenfalls ist bis zum heutigen Tage keine Initiative der gewählten Volksvertreter bekanntgeworden, die nun entstandene Situation in der Thermometer- Siedlung zu verbessern. Womöglich würden die Politiker die Bewohner – wie schon 1987 – wieder aufs Auto verweisen (Wirtschafts- Stadtrat Lemmer 1987: „Außerdem würden ohnehin viele Bürger ihre Einkäufe mit dem Auto erledigen“).

    Auch der Fußweg zu den noch am Rande der Thermometer- Siedlung vorhandenen Supermärkten „Kaiser's“ und nun „Rewe“ (1987 noch Bolle, später Edeka) an der Osdorfer Straße wurde damals empfohlen. Mißlich ist nur, daß es bis dorthin um die 800 Meter weit ist, d. h. 1600 Meter für Hin- und Rückweg zurückzulegen sind – viel zu weit für gehbehinderte Alte mit gefüllter Einkaufstasche.

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    Besonders mißlich ist aber auch, daß die in den 90er- Jahren geplante Erweiterung der Thermometer- Siedlung nach Süden um 2000 bis 3000 Wohnungen – das
    Projekt Autofreies Wohnen – nicht realisiert wurde, obwohl das Gebiet seit 1998 mit der S 25 einen direkten S-Bahnanschluß in die Berliner Innenstadt hat. Immerhin hätten dann rund 10.000 Bewohner eine stärkere lokale Nachfrage bewirkt. Sollten sich die Einkaufsmöglichkeiten nicht nachhaltig verbessern, werden sich wohl viele eine neue Wohnung in einer Berliner Gegend suchen, in der ein „Haustür- Shopping“ von frischen Schrippen, Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst und Fleisch noch möglich ist.

    Soziales Gleichgewicht erneut gefährdet

    1.7.2004 (khd). Es sieht ganz so aus, daß die Tage der Thermometer- Siedlung gezählt sein könnten. Denn offensichtlich reicht die Nachfrage von um die 4000 Bewohnern nicht mehr aus, um im Zentrum der Siedlung zwei sich ergänzende Supermärkte wirtschaftlich betreiben zu können. Und wenn das so ist – und wenn die Siedlung nicht sozial durch Wegzug umkippen soll –, dann muß schleunigst etwas passieren. Sonst könnte das 1999 von Studenten der Humboldt- Universität postulierte (und damals verworfene) „Schreckensszenario“ sehr schnell Wirklichkeit werden. Denn wegen der hohen Wohnwertminderung durch fehlendes „Haustür- Shopping“ und durch demnächst stark steigende Mieten werden nun einkommensstärkere Bewohner vermehrt die Thermometer- Siedlung verlassen.

    Natürlich können Politik und Vermieter keine neue Läden aus dem Hut zaubern. Die muß der Markt schaffen. Aber sie können sehr viel dafür tun, daß die Rahmenbedingungen zum wirtschaftlichen Betreiben von Lebensmittelläden in einer problembehafteten Stadtrandsiedlung stimmen. Dazu gehören beispielsweise gezielte Steuererleichterungen für die Unternehmen und natürlich reduzierte Mieten. Passiert ist in dieser Hinsicht bislang aber nichts.

    Es ist fast unglaublich, daß die großen Laden- und Lagerräume des früheren Reichelt- Markts in der Fahrenheitstraße seit über 30 Monaten leer stehen und keine Miete erbringen. Dieser Vermieter (es ist nicht die GSW) hat die Marktwirtschaft nicht verstanden. Denn angeblich sollen sich Lidl und andere Unternehmen um die leerstehenden Geschäftsräume bemüht haben, was aber meist an einer zu hohen Miete gescheitert sein soll. Eine der Situation angepaßte niedrigere Gewerbemiete bot der Vermieter offensichtlich nicht an.

    Auch ist es politisch und stadtplanerisch nicht sehr weise und durchdacht gewesen, durch die Öffnung der Gewerbegebiete zwischen Ostpreußendamm und S-Bahnhof Osdorfer Straße (früher Aldi- Zentrallager für West- Berlin) für den Einzelhandel die Geschäfte aus der Thermometer- Siedlung de-facto abzusaugen. Insofern trägt der Bezirk Steglitz- Zehlendorf einen erheblichen Teil der Schuld an der nunmehr entstandenen untragbaren Einkaufssituation in der Thermometer- Siedlung.

    Nun Kiezbereinigung?

    Nun steht es fest. Am Plus-Laden in der Celsius- straße 66a klebt heute (2.7.2004) ein Plakat:
    Wir ziehen um!
    Letzter Verkaufstag ist der 14.7.
    Eröffnung unserer neuen Filiale am 15.7. um 8.00 Uhr auf dem Ostpreußendamm 137–138.

    Plus
    3.7.2004 (pep
    ). Aber vielleicht dient das alles auch nur dazu, aus der Thermometer- Siedlung ein „unattraktives Wohnquartier“ zu machen. Denn der neue GSW- Eigner Cerberus hat nach einem Bericht der Jungen Welt am 27. Mai auf einer Informations- Veranstaltung auf die Frage, wie denn Cerberus mit den sogenannten schwierigen Mietern umgehen wolle – schließlich gebe es in Berlin viele Arbeitslose und Sozialhilfe- Empfänger – angekündigt: „Ach, das ist kein Problem. Es gibt ja schließlich auch unattraktivere Wohnquartiere.“ Dann müsse man solche Mieter einfach dorthin „umsetzen“. „In einigen Quartieren wird sich viel ändern und in anderen nicht“, betonte der Deutschland- Manager der Cerberus. In Lichterfelde- Süd könnte die „Kiezbereinigung“ begonnen haben.

    [10.07.1999: Berliner Großwohnsiedlungen kommen in die Jahre]  (Bericht der Humboldt-Universität)
    [00.07.2000: Zwischenbilanz – Runder Tisch Thermometer-Siedlung]  (Wir in Lichterfelde-Süd)
    [17.11.2002: Die Thermometer-Siedlung gewinnt soziales Gleichgewicht]  (Berliner Morgenpost)
    [02.06.2004: Kiezbereinigung – Abgeordnetenhaus entscheidet über GSW-Verkauf]  (Junge Welt)



    „BVG 2005 plus“
    24 Metro-Linien sollen nun 18 Millionen neue Kunden bringen / 55 km Buslinien fallen weg

    BERLIN – 28.6.2004 (
    khd/info-radio). Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen erneut das Bus- und Tram- Netz total umkrempeln. Ihr Konzept „BVG 2005 plus“ sieht dazu 24 Metro-Linien bei Bus und Tram vor. Diese sollen an allen Tagen fast rund um die Uhr im Einsatz sein und auf wichtigen Verkehrsachsen fahren, auf denen weder S- noch U-Bahnen verkehren. Die Verknüpfung zwischen U- und S-Bahnen sowie Bussen soll dabei verbessert werden. Die Linien verkehren mindestens alle 10 Minuten.


    „Für viele Kunden
    wird das neue BVG-
    Angebot attraktiver.“


    BVG-Chef Andreas von Arnim.

    Die BVG erhofft sich durch die Umstrukturierung nach eigenen Berechnungen 18 Millionen neue Fahrgäste pro Jahr und eine Verbesserung der Auslastung bei Bussen und Bahnen um durchschnittlich 6 % sowie einen Gewinn von rund 17 Millionen Euro pro Jahr. Deshalb trage das Vorhaben zur Sanierung der hoch verschuldeten BVG bei, heißt es. An eine Preissenkung zur Gewinnung neuer Kunden denkt die BVG derzeit nicht.

    Um das Metro-Netz zu finanzieren müssen allerdings BVG-Nutzer in den Außenbezirken auf wenig frequentierte Bus-Linien künftig verzichten. Dies sei aus Kostengründen unvermeidbar gewesen, sagt die BVG. So sind nach BVG-Angaben 0,1 % aller Fahrgäste von kürzeren Betriebszeiten und 3,9 % von längeren Taktzeiten einzelner Linien betroffen. Die Pläne müssen noch vom Senat genehmigt werden und sollen nach dem Willen der BVG zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004 realisiert werden.



    „Gut und sicher wohnen“?
    Berlins größte Wohnungsbaugesellschaft GSW an US-Investmentfonds verkauft / Mieter müssen mit erheblichen Mieterhöhungen rechnen

    BERLIN – 18.6.2004 (
    khd/info-radio). Gestern abend besiegelte das Abgeordnetenhaus von Berlin einen weiteren Verkauf vom Berliner Tafelsilber. Für nur 405 Mio. Euro wird die bislang landeseigene „Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH“ (GSW) mit rund 70.000 Wohnungen an die US-Fondsgruppe „Cerberus Partners“ (New York + Frankfurt/Main) verkauft. Diese war zum Schnäppchenpreis bereit, die GSW- Schulden in Höhe von 1,55 Mrd. Euro zu übernehmen. Von dem Verkauf sind fast 150.000 Mieter betroffen. Die GSW („Gut und sicher wohnen“) wurde am 2. April 1924 als Wohnungsfürsorge- Gesellschaft mbH (WFG) von der Preußischen Staatsverwaltung und der Stadt Berlin gegründet. Sie feierte gerade ihren 80. Geburtstag.


    „Wir wollen nicht das schnelle Geschäft.“


    Ralph Winter, Deutschland-Manager der Cerberus zur Berliner Morgenpost im Februar 2004.

    Dem Deal von rund 30.000 Euro pro Wohnung zugestimmt haben im Parlament die regierende SPD + PDS, aber auch die oppositionelle CDU und FDP votierten dafür. Nur die Grünen stimmten gegen den Verkauf an den von der deutschen Wohnungswirtschaft völlig unbeleckten US-Investor. Den Volksvertretern wurden lediglich 2 Wochen zur Prüfung des umfangreichen Kaufvertrags gewährt. Die betroffenen Mieter wurden bislang überhaupt nicht über das Vertragswerk und dessen Folgen informiert. Auch der Senator für Finanzen hat sich mit Verweis auf die mit Cerberus vereinbarte Vertraulichkeit nicht zu wichtigen Details des Geschäfts geäußert.

    Das Cerberus-Konsortium Nicht nur in Finanzkreisen gilt Cerberus als wenig seriös. So heißt es in Hoover's Firmenprofil im Mai 2004: „Cerberus Partners investment strategy owes a lot to the company's namesake – the three- headed dog of Greek mythology that guarded the gates of Hades [Ort der Toten] – the firm keeps companies on the brink of disaster from flaming out. Big- name holdings include a 49 % stake in Japanese bank Aozora, US tech firms ICG Communications and SSA Global Technologies, and cable operator Galaxy Cable. The firm often injects capital into struggling retail ventures with varying degrees of success (...).“ Der dreiköpfige Höllenhund ist nun in Deutschland angekommen und entdeckte Berlin.

    Und das Land Berlin ist wg. seiner katastrophalen Finanzlage gezwungen (die PDS spricht sogar von einem „Notlagen- Verkauf“), Geld in die Kassen zu kriegen – wo und wie es nur geht. Ob das aber auch im Sinne der vielen Mieter geschieht, bezweifeln einige Abgeordnete. Zwar sollen sich der GSW- Erwerber verpflichtet haben, auf jegliche Luxus- Modernisierung der Wohnungen zu verzichten, die Miete nur im Rahmen des Berliner Mietspiegels zu erhöhen, von Eigenbedarfs- Kündigungen nach einer eventuellen Umwandlung in eine Eigentumswohnung abzusehen und Mietereinbauten Bestandsschutz zu geben. Aber in den einzelnen Dauer- Mietverträgen ist das bislang nicht verankert worden. Vermutlich seien die Zusagen des Investors nicht verbindlich genug geregelt, heißt es in Abgeordnetenkreisen. Insbesondere seien finanzielle Sanktionen bei Verstößen gegen diese Regelungen „nicht scharf genug“, da dafür ein Fonds von nur 10 Mio. Euro vorgesehen sei – Peanuts für aggressive Investoren mit Profitgier.

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    Nach eigenen Angaben investiert Cerberus nur auf eine „Sicht von 10 Jahren“ (Morgenpost). Was danach passiert, ist derzeit völlig unklar. Die Berliner sind daher sehr mißtrauisch. Denn sie erinnern sich an die Erfahrungen mit früheren Privatisierungen. So sind die Verkäufe des Strom- und Fernwärme- Lieferanten Bewag (ging an Vattenfall) sowie der Berliner Wasserwerke (gingen an Vivendi) wg. miserabler Verträge nicht zum Nutzen der Berliner und des Landes ausgegangen.

    [00.01.2001: GSW-Verkauf]  (MIETER-MAGAZIN)
    [15.12.2003: Die GSW soll nun doch verkauft werden]  (IMMOBILIEN-BRIEF)
    [19.01.2004: Die "Aasgeier" der Immobilienbranche sind im Anflug]  (DIE WELT)
    [22.01.2004: Immobilien – Das Tafelsilber wird verkauft]  (FUCHSBRIEFE)
    [13.02.2004: Cerberus entdeckt Berlin]  (MORGENPOST)
    [31.03.2004: Endspurt im Berliner Immobilien-Poker]  (DIE WELT)
    [25.05.2004: Senat will Verkauf der GSW beschließen]  (DIE WELT)
    [26.05.2004: Amerikanische Investoren kaufen Wohnungsbaugesellschaft GSW]  (DIE WELT)
    [26.05.2004: Berlins größte Wohnungsgesellschaft geht an Cerberus]  (DIE WELT)

    Nun gilt: Eigennutz geht vor Gemeinnutz

    22.6.2004 (khd). Im Firmennamen führt die GSW nun seit 80 Jahren die Begriffe „Fürsorge“ und ab 1937 den der „Gemeinnützigkeit“. Damit wird es nun vorbei sein. Denn wenn auch die EU-Kommission grünes Licht zum GSW- Verkauf gibt, gehört das traditionsreiche Berliner Wohnungsunternehmen einem amerikanischen Immobilien- Fonds mit eigennützigem Gewinnstreben. Der „Dank“ der Mieter geht an die Berliner CDU+FDP+PDS+SPD. Und der Verkauf soll sogar rückwirkend zum 1. Januar 2004 wirksam werden.

    Zwar ist gegen eine Privatisierung der GSW nicht grundsätzlich etwas einzuwenden. Aber ein Blick auf die Struktur dieses Käufer- Konsortiums sagt bereits alles. Denn wer für die Übernahme der GSW eine solch trickreich vernetzte GmbH- Struktur einsetzt, der hat etwas zu verbergen. Oder er will massiv die deutschen Steuerbehörden austricksen und die Gewinne ins Ausland verschieben (Vodafone läßt grüßen). Zudem unterliegen GmbHs nicht der Publikationspflicht. Das sieht also gar nicht seriös aus. Saftige Mieterhöhungen sind da vorprogrammiert.

    Daß der Senat von Berlin sich auf einen solchen Käufer überhaupt eingelassen hat, ist eine Folge der total falschen und größenwahnsinnigen Stadtpolitik in den Jahren der Großen Koalition (ab 1991) unter dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU), die Phantastereien en masse wie Olympia 2000, eine Super- BankGesellschaft, Europas größten Bahnhof und Großflughafen BBI produzierte, aber keine solide Industrie- Ansiedlung mit entsprechenden Arbeitsplätzen und Steuerzahlungen als Ausgleich für die von Bonn (Kanzler Kohl) gestrichene Berlin- Hilfe zustande brachte. Immerhin hätte man ja nach der Einheit wieder all die vielen Berlin- Abwanderer wie die Börse, Siemens, diverse Verlage usw. in die Metropole zurückholen können.

    Stattdessen plünderte man die landeseigenen Unternehmen, um Geld in die Haushaltskassen zu bekommen. Dabei wäre es ein Kinderspiel gewesen, ein Unternehmen wie die GSW so zu sanieren, daß es auf Dauer mit Plus/Minus Null rauskommt – vielleicht sogar regelmäßig einen kleinen Gewinn an den Berliner Haushalt hätte abliefern können. Aber auch das kriegten Berlins Sekundär- Politiker nicht gebacken.

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    Wenn es nun zur Beunruhigung mit entsprechendem Wahlverhalten bei den Berlinern – und demnächst bei den GSW- Mietern – kommen sollte (die Europa-Wahl am 13. Juni gab bereits einen Vorgeschmack), darf man sich nicht wundern. Schließlich ist die sensible Ware „Wohnung“ keine Ware wie Kartoffeln oder Tomaten, wo schnell und problemlos ein zu teurer Lieferant gewechselt werden kann. Das haben diese CDU+FDP+PDS+SPD am 17. Juni 2004 bei ihrer Entscheidung gegen den Gemeinnutz übersehen. Sie werden dafür „bezahlen“ müssen.

    [03.04.2004: Es tut sich was in Berlin]  (Chronik einer Entwicklung)
    [18.05.2004: Die GSW, das Land Berlin und der dreiköpfige Höllenhund Cerberus
    [07.06.2004: Darf man die GSW verkaufen?]  (Analyse von H.-G. Lorenz, SPD)



    Neue Suchmaschinen braucht das Internet
    OpenSource contra Kommerz / Nach Grub soll nun Nutch den Durchbruch bringen

    BERLIN – 16.6.2004 (khd
    /sp/c't). Niemand kann heute mehr sagen, wie viele Webseiten es gut 10 Jahre nach dem Start des World-Wide-Web überhaupt gibt. Auch die Suchmaschinen wissen das nicht. Denn selbst der Marktführer Google deckt bestenfalls um die 5 bis 10 % des Internets ab. Viele via Internet erreichbare Informationen werden von den meisten Suchmaschinen gar nicht berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise die meisten Inhalte aus (kostenpflichtigen) Datenbanken, komprimierte (Zip-/ tar-) Archive, Dokumente im PDF-Format, (wissenschaftliche) Dokumente auf FTP- Servern, aber auch ganz aktuelle Nachrichten aus allen Wissensgebieten.


    „Das Suchen ist ein essentieller Teil der Internet-Navigation, aber die Algorithmen werden geheim gehalten.“


    Doug Cutting, Chefarchitekt des
    Nutch-Projekts auf der WOS in
    Berlin zu Google & Co.

    Aus Sicht der Internet-Nutzer ist das völlig unbefriedigend. Und es ist auch nicht zu erwarten, daß sich die Situation nach dem anstehenden Börsengang von Google grundlegend bessern wird. Denn die 3 Großen des Suchmaschinen- Geschäfts Google, Yahoo und Microsoft (MSN) bilden quasi ein Oligopol, das zu sehr am Geldmachen interessiert ist. Die Bedürfnisse der Internet- Nutzer sind da sekundär, wie ein aktueller Erfahrungsbericht zeigt. Hinzu kommt, daß von ihnen Suchergebnisse allzuoft manipuliert werden, um bezahlte – weniger bedeutsame – Links nach oben zu pushen. Denn eine gute Plazierung in den Ergebnis- Listen soll heutzutage Gold wert sein.

    Mit seiner Suchanfrage hofft der Nutzer aber, aus dem gesamten bislang gespeicherten menschlichen Wissen schöpfen zu können. Und dazu gehören auch alle kostenpflichtigen Dokumente, deren Aufspüren selbstverständlich kostenlos möglich sein sollte. Das OpenSource- Projekt „Grub“ wollte das bereits 2001 ändern, wobei es auf Techniken von Folding@home setzen wollte, wie der Spiegel im November 2001 berichtete.

    Mit dem neuen OpenSource- Projekt Nutch wird jetzt ein weiterer Anlauf gemacht, das Suchen im Internet entscheidend zu verbessern und vom manipulierenden Kommerz abzukoppeln. Nutch ist derzeit das ehrgeizigste Vorhaben im Bereich der Internet- Suche, wobei es dabei nicht um die Programmierung eines neuen Browsers geht. Vielmehr geht es um eine breite Anwendung eines neu entwickelten Such- Algorithmus, der zudem völlig offengelegt wird. Die Nutch- Macher hoffen, daß dieser offene Nutch- Algorithmus die treibende Kraft für eine wachsende Zahl freier Suchmaschinen werden wird.

    Der Algorithmus soll bereits respektable Ergebnisse liefern. Auch er stützt sich bei der Analyse von Webseiten vor allem auf Hyper- Links und die dazugehörigen Textstellen. Gegenwärtig stehen im Internet einige Test- Maschinen zum Ausprobieren bereit: mozDex, Objects Search oder Yahoo Labs. Wie es aber den Nutch- Leuten gelingen wird, das bislang von den kommerziellen Suchmaschinen nicht erfaßte Internet zu indizieren, bleibt noch unklar. So gibt es beispielsweise noch immer eine Vielzahl von (Zeitungs-) Verlagen, die Suchrobotern das Scannen ihrer archivierten Artikel mit einer entsprechend konfigurierten File „robots.txt“ verbieten.

    Auf der „Wizards of OpenSource“ (WOS) in Berlin, auf der jetzt das Nutch- Projekt diskutiert wurde, erklärte Wolfgang Sander- Beuermann von der Meta- Suchmaschine MetaGer (Hannover): „Die Idee, dezentralisierte und auf einer unabhängigen Infrastruktur aufbauenden Navigier- Hilfen fürs Web einzurichten und untereinander über Meta- Suchmaschinen zu vernetzen, entspricht genau dem [ursprünglichen] Geist des Internets.“ Es sei auch ein Vorteil, daß sich dabei viele Einrichtungen die Kosten für den Betrieb teilen würden.

    [01.11.2001: OpenSource-Suchmaschine – Gemeinsam sind wir schlau]  (SPIEGEL)
    [11.06.2004: Freie Suchmaschinen sollen der Monopolbildung entgegenwirken]  (c't)
    [11.06.2004: Nutch – Die freie Suchalternative zu Google]  (TELEPOLIS )

    Nix Qualität – nur die Kasse zählt

    20.6.2004 (khd). Es ist schon erstaunlich wie ignorant der Marktbeherrscher Google ist. In vernünftig angefertigten Webseiten stehen im Kopf unsichtbare META- Tags. Diese sollen u. a. Suchmaschinen (SM) über bestimmte Fakten der Seite informieren. Beispielsweise kann mit „<META NAME="DESCRIPTION" CONTENT="...">“ eine Kurzbeschreibung des Inhalts der Webseite mitgeliefert werden. Aber Google erkennt nicht eine sorgfältige Formulierung der Beschreibung. Stattdessen produziert Google meistens Mist aus Zeichenketten, die am Anfang der Webseite stehen. AltaVista beherrschte früher (um 1997/98) perfekt die Nutzung von zugelieferten Description- META-Tags. Inzwischen reagieren sie aber nicht mal mehr auf einen Indizier- Auftrag.

    Ein weiteres Beispiel: Mit „<META NAME="REVISIT-AFTER" CONTENT="30 days">“ kann Suchmaschinen gesagt werden, nach wieviel Tagen sie die Seite erneut scannen sollten. Der Autor einer Seite weiß sicher am besten, wann vermutlich aktualisierte Seiten- Inhalte im Web präsent sein werden. Offensichtlich interessiert das Google (aber auch andere) überhaupt nicht. Denn als Nebenergebnis meines Erfahrungsberichts stellte sich heraus, daß im Januar 2004 von Google noch immer obsolete Seiten in den Suchergebnissen enthalten waren. Diese Seiten waren aber bereits ein gutes halbes Jahr vorher (rund 200 Tage) vom Netz genommen worden. Mit der Pflege seiner Datenbestände steht Google auf Kriegsfuß – und immerhin ist das ein wesentliches SM- Qualitätskriterium.

    Es ist völlig klar: Eigentlich ist das Betreiben von Suchmaschinen zum Nachweis des digital gespeicherten Weltwissens eine öffentlich- rechtliche Aufgabe wie bei den klassischen Print- Medien (Zeitung, Zeitschrift, Buch, ...) – in Deutschland seit 1913 praktiziert von der Deutschen Bücherei in Leipzig. Leider stehen dafür derzeit kaum Steuergelder zur Verfügung. Es sei denn die Politik setzt andere Prioritäten. Es ist aber dennoch höchste Zeit, daß (zumindest auf der EU-Ebene) regulierend in den Suchmaschinen- Markt eingegriffen wird. 10 Jahre völlig freien SM-Markts haben gezeigt, daß der Markt es nicht selbst in den Griff kriegt, Internet- Nutzer mit den benötigten Informationen schnell (hierzulande tickt ja bei den meisten Internet- Verbindungen noch immer die Uhr), vollständig und zuverlässig zu bedienen.

    Der Informationsversorgung durch das Internet kommt eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung zu. Das hat jetzt auch ein Teil des Bundestags erkannt. Am 17. Juni beschäftigte sich erstmals der Unterausschuß Neue Medien mit dem Thema „Suchmaschinen“. Die Fach- Politiker wollen sich nun um die Förderung „freier Suchmaschinen“ kümmern. Ob sie allerdings Gehör bei den Finanz- Politikern finden, muß abgewartet werden. [mehr]

    [18.10.2002: Internet-Veröffentlichungen fordern Deutsche Bücherei heraus]  (c't)
    [12.12.2003: Vom Niedergang renommierter Suchmaschinen]  (Ein Erfahrungsbericht)
    [18.06.2004: Bundestag sorgt sich um Vielfalt im Suchmaschinenmarkt]  (c't)



    Vodafone erneut auf Beutezug
    Mobilfunk-Konzern nutzt nicht geschlossenes Steuerschlupfloch / Führen Aktien-Phantasiekurse zu gigantischen Steuerausfällen?

    Vodafone-Logo BERLIN – 6.6.2004 (khd
    /tsp). Nach einem Bericht des Berliner Tagesspiegel von gestern könnte die Übernahme im Jahr 2000 von Mannesmann durch den britischen Mobilfunk- Konzern Vodafone Group den deutschen Steuerzahlern noch sehr teuer zu stehen kommen. Denn Vodafone will (Buch-) Verluste in Höhe von um die 50 Mrd. Euro mit seither angefallenen Gewinnen verrechnen (Teilwert- Abschreibung). Entsprechende Anträge habe Vodafone bei den Finanzbehörden in Düsseldorf gestellt, schreibt die Zeitung. Die Wirkung wäre fatal: Das Unternehmen würde in Deutschland auf viele Jahrzehnte keine Steuern mehr zahlen müssen.

     

    „Die Rache fürs UMTS?“


    Gelesen in einem Internet-Forum. Denn Vodafone will nunmehr in den nächsten 200 Jahren hierzulande keine Steuern mehr zahlen.

    Eine Abschreibung mindert den Gewinn und damit die zu zahlenden Steuern. Das deutsche Steuerrecht erlaubt eine Teilwert- Abschreibung, wenn der Wert eines Bilanzpostens dauerhaft unter den Betrag gefallen ist, mit dem er in der Buchhaltung steht. Beim Kauf von Mannesmann war das der Fall: Das Unternehmen wurde auf dem Höhepunkt des Aktienbooms Anfang Februar 2000 für völlig überteuerte runde 200 Mrd. Euro erworben [t-off berichtete und kommentierte]. Danach verloren die Aktien an Wert, was bei Vodafone zu einem Buchverlust von rund 50 Mrd. Euro führte.

    Politiker kritisieren inzwischen empört das Vorgehen Vodafones. Für Martin Schulz, SPD- Spitzenkandidat zur Europawahl, ist das laut Tagesspiegel ein Beispiel dafür, wie sich ein „Kasino- Kapitalismus“ entwickeln kann. Er ist entsetzt darüber, daß der deutsche Steuerzahler möglicherweise einen nicht unerheblichen Teil der teuren Übernahmeschlacht bezahlen muß. Und CDU- Experte Hans Michelbach sagte: „Teilwert- Abschreibungen auf eine Luftblase sind eine völlige Perversion.“ Notfalls müsse der Gesetzgeber jetzt Konsequenzen ziehen.

    12.6.2004 (khd). Der Fall Vodafone zeigt aber auch, wie falsch es gewesen ist, daß Union und FDP sich jahrelang gegen eine Mindeststeuer bei Gewinnen gewehrt haben. Aber auch das erst im vorigen Jahr beschlossene [khd-Page berichtete] „Gesetz zum Abbau von Steuer- Vergünstigungen“ (StVergAbG) konnte offensichtlich Vodafones unsoziales Ansinnen nicht verhindern. Insofern haben – angesichts der hohen Staatsverschuldung und permanenten Finanznot öffentlicher Kassen – Bundesregierung und Opposition „kläglich versagt“, urteilen kritische Steuerzahler, die brav ihre Steuern bezahlen. Und Vodafone versteht die ganze Kritik an ihrem Steuer- Sparmodell nicht. Das sei doch nur ein „ganz normaler und üblicher“ Vorgang, heißt es. [Kommentar]

    [05.06.2004: Vodafone-Deal kostet Steuerzahler Milliarden]  (TAGESSPIEGEL, Seite 1)
    [07.06.2004: Vodafone will sich auf Jahre von Steuern befreien lassen]  (DIE WELT)
    [07.06.2004: Steuerrechtler: Milliardenabschreibungen von Vodafone rechtens]  (HEISE-TICKER)



    Alle älteren Infos findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996   Teil 04:  Jul. – Sep. 2002   Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 01:  1997 – 1999   Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003   Teil 09:  Ab Apr. 2004
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001   Teil 06:  Nov. – Dez. 2003    
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002   Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004    
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Chronik des Berliner Banken-Skandals. (Bereits in 144. Edition)
  • Infos zum Elektro-Smog. (neu zusammengestellt)
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel- Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Nützliches und Infos zum EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Es gab mal Proteste gegen die Telekom-Tarife 96.
  • Es gab mal einen Internet-Boykott 1998.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt.
  • Große Artikel
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 02.04.2000: Chronologie des Microsoft- Prozesses.
  • 14.04.2001: ICE – ein Erlebnis. Die Bahn muß noch viel lernen.
  • 01.12.2001: Lug & Trug – Von Karrieren zum Nachteil Deutschlands.
  • 09.06.2002: Jahrelang getrödelt – Berliner S-Bahn noch immer nicht komplett.
  • 25.06.2002: Berlin ist pleite! – Berlin in der Schuldenfalle.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech-Maut – Droht das Chaos? — JA!
  • 27.07.2002: Abrechnungen nicht im Griff – Zu fehlerhaften Telekom-Rechnungen.
  • 30.12.2002: Rabatt-Karten zur Kundenbindung. (Kritik)
  • 18.09.2003: Straßburg – Ein Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 08.12.2003: Zum Ende der Harald-Schmidt-Show. (Humor-Abbau)
  • 12.12.2003: Vom Niedergang renommierter Suchmaschinen. (AltaVista + Google)
  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 16.11.1993 — Nr. 252 (1. Ed.):   Benutzung des Internets: Mosaic.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.
  • Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  •  
    Bislang sind das über 50 Fragen
    und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Medien Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 13.000 Einträge, wovon 60 % mit Links versehen sind. (Stand: 15.5.2004)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 04.03.2004: Bundesverbraucherministerium (BSE-Seiten).
  • 28.12.2003: Virtuelles Arbeitsamt.
  • 20.12.2002: Wirtschaftswoche.
  • 15.07.2000: Regulierungsbehörde.
  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 30.05.1999: Dioxine im Essen.
  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 25.05.2002: Nitrofen im Essen.
  • 10.06.2002: Mit Currywurst gegen Gen-Patente.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: Seit 127 Jahren Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • Lichterfelde-Süd
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 20.10.2003: Aus für Berliner S-Bahnstrecken?
  • 30.11.2003: Mehdorn droht: Aus für Berliner S-Bahn.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 03.01.2004: Boom-Town Ludwigsfelde.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 19.11.2000: Tunnel-Probleme bei der Bahn.
  • 09.06.2002: Vollendung des Berliner S-Bahnrings.
  • 14.06.2002: Miese Bahn-Planung in Berlin.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 12.03.2003: Monatskarte ade. (BVG-Tarife)
  • 16.10.2003: Mit HighTech-Maut ins Chaos.
  • 20.10.2003: Aus für Berliner S-Bahnstrecken?
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 30.11.2003: Mehdorn droht: Aus für Berliner S-Bahn!
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 17.06.2002: Ist „Beamen“ von Materie doch möglich?
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 13.08.2002: 5 B – Tiefs auf Chaos-Kurs.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 07.10.2003: Asteroid nur 88.000 km an Erde vorbei.
  • 19.03.2004: Asteroid nur 43.000 km an Erde vorbei.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • Aus meinem Archiv

    Thema   Universitäten:

  • Die MultiMedia-Uni – Auch Professoren 2. und 3. Wahl überflüssig machen.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.


    Thema   Arbeitslosigkeit:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose – "Das Werk Helmut Schmidts", sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber schon keiner mehr spricht – es aber inzwischen im Internet eine umfangreiche Materialiensammlung gibt.


  • Das aktuelle Zitat

    „When Clinton lied, nobody died.“

    Das ist im Juni 2004 in den USA der ultimative Wahlkampf- Slogan. Im November 2004 finden in den USA Präsidentschaftswahlen statt, bei denen US-Präsident
    George W. Bush seine Wiederwahl anstrebt.


    „Der Vorgang ist eine Schweinerei. Es kann nicht angehen, daß internationale Konzerne ihre Verluste aus Spekulationsgeschäften auf die Allgemeinheit abwälzen.“

    SPD-Fraktionsvize Michael Müller im "Tagesspiegel am Sonntag" vom 6.6.2004 zum Ansinnen Vodafones, 50 Mrd. Euro Buchverluste aus der Mannesmann- Übernahme bei den Steuerzahlungen geltend zu machen. [mehr]


    „Noch nie hatten so wenig Menschen in Deutschland Vertrauen in die Politik einer Regierung – und noch nie haben gleichzeitig so wenige geglaubt, die Opposition könnte es besser.“

    Das sagte Bundespräsident Johannes Rau in seiner letzten politischen Rede am 12. Mai 2004 im Schloß Bellevue in Berlin. *


    „Angesichts der hohen Sparneigung der Bundesbürger ist es vertretbar, den Sparer- Freibetrag ganz zu streichen.“

    Das sagte der gar nicht zuständige Bundes- Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) der "Berliner Zeitung" (4.5.2004). Nach seiner Ansicht könnten damit jährlich rund 2,5 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt mobilisiert werden, die dann für Wissenschaft und Forschung verwendet werden könnten. *

    Allerdings wäre das eine verkappte Erhöhung der Einkommenssteuer. Und offensichtlich soll nun den Bürgern die Schuld gegeben werden, wenn es hierzulande keinen wirtschaftlichen Aufschwung gibt. Denn dieser konsumiert nicht – er spart. Vielleicht kommen die Regierenden oder die Opposition nun auf die Idee, den Bürgern statt der Notgroschen- Bildung das Geldausgeben mit vollen Händen per Gesetz vorzuschreiben...



    [ Frühere Zitate ]
    Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt neues Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“: Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • Interessantes
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Europäische Mars-Mission 2003 (ESA).
  • Amerikanische Mars-Mission 2003 (NASA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Infos zur Seuche BSE.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Weitere Politik-Links ]
  • Berlin ist pleite!
  • 25.06.2002: Berlin in der Schuldenfalle.
  • 22.08.2002: Berliner Skandal-Pegel steigt.
  • 14.09.2002: Harter Sparkurs – Berlin vor Offenbarungseid.
  • 01.11.2003: Berlins Haushalte verfassungswidrig.
  • 16.12.2003: Volksbegehren „Banken-Skandal“ nimmt erste Hürde.
  • 10.02.2004: Berlins Pseudo-Bank. (Zum Banken- Skandal)
  • 26.02.2004: Die Metropolen- Dimension. (Banken- Skandal)
  • 31.03.2004: Risiko BankGesellschaft Berlin.
  • 03.04.2004: Es tut sich was in Berlin.
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
    Powered by dejure.org

  • Deutscher Mieterbund.
  • [ Weitere Recht-Links ]
  • [ Weitere Wirtschaft-Links ]
  • Money
  • 05.01.1997: Groschen ade?
  • 17.03.1997: Das Urteil zur Sicherheit der EC-Karte.
  • 02.04.1997: EC-Karte nicht sicher.
  • 19.04.1997: Neue Risiken der EC-Karte.
  • 28.09.1997: Neues Chaos bei EC-Karten.
  • 23.11.1997: EC-Karte: PIN-Code ist unsicher.
  • 08.03.1998: Die Geld-Karte diskriminiert.
  • 28.12.1998: Nützliches zum EURO.
  • 20.01.2002: Der Flop der Geld-Karte.
  • 30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro.
  • 22.05.2002: Euro-Abzockerei – Politik wiegelt ab.
  • 01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro.
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • Strom
  • 17.04.1999: Wird Strom endlich billiger?
  • 22.05.1999: Billiger Strom für alle.
  • 06.08.1999: Strompreise purzeln.
  • 11.06.2001: Ausstieg aus der Kernenergie.
  • 15.08.2003: Blackout in den USA.
  • 09.12.2003: Verbraucher werden abgezockt. (Strompreis-Erhöhungen)
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.
  • Old News
  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 05.02.2004: Ein Kaufhaus für die Berliner City.
  • 10.02.2004: Berlins Pseudo-Bank. (Zum Banken-Skandal)
  • 17.02.2004: Deutsche Industrie Innovations-unfähig? (Kommentar)
  • 19.02.2004: Verfälscht Bush-Regierung wissenschaftliche Fakten?
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier-Jets. (Deutsche AKWs)
  • 22.02.2004: Daimler und die Digital-Technik. (Digitale Fahrtenschreiber)
  • 26.02.2004: Geld ist geil — Die Metropolen- Dimension. (Kommentar zum Banken- Skandal)
  • 29.02.2004: Kommt TollCollect doch noch in die Puschen? (Kommentar)
  • 29.02.2004: Marsch zurück ins Monopol. (TV-Kabelnetz)
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 05.03.2004: Telefon-Abzocke endlich gestoppt. (BGH-Urteil)
  • 10.03.2004: Wo bleibt der Breitband-Wettbewerb? (Kommentar)
  • 12.03.2004: Abhören um jeden Preis? (Kommentar)
  • 17.03.2004: Flach ist angesagt. (Flachbildschirme)
  • 19.03.2004: Das war sehr knapp. (Vorbeiflug eines Asteroiden)
  • 31.03.2004: Risiko BankGesellschaft Berlin. (Ablehnung des Volksbegehrens)
  • 31.03.2004: Wettbewerb à la Telekom. (Der Fall AOL von 2000)
  • 03.04.2004: Es tut sich was in Berlin.
  • 04.04.2004: Obje – Noch ein Standard. (Unterhaltungselektronik)
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger. (Kennzeichnungspflicht)
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test. (Gravity Probe B)
  • 27.04.2004: Nitrofen – ohne Folgen. (Verfahren eingestellt)
  • 01.05.2004: Willkommen in der EU! (Bei Verbindungen hapert's)
  • 07.05.2004: „Nach uns die Sintflut“. (Notruf der Rechnungshöfe)
  • 10.05.2004: Staat muß immer mehr Zinsen zahlen.
  • 21.05.2004: Siemens will Alstoms Bahnen.
  • 26.05.2004: Aber Alstom mag Siemens nicht.
  • 06.06.2004: Vodafone erneut auf Beutezug. (Vodafones Steuertricks)
  • 12.06.2004: Maßlose Gier – Nur ein abgekartertes Spiel? (Fall Vodafone)
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • 18.06.2004: „Gut und sicher wohnen“? (Der GSW-Deal)
  • 20.06.2004: Nix Qualität – nur die Kasse zählt. (Kommentar)
  • 22.06.2004: Nun gilt: Eigennutz geht vor Gemeinnutz. (Kommentar zum GSW-Verkauf)
  • 28.06.2004: „BVG 2005 plus“. (24 Metro- Linien)
  • 30.06.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.07.2004: Soziales Gleichgewicht gefährdet. (Kommentar 1)
  • 03.07.2004: Nun Kiezbereinigung? (Kommentar 2)
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung. *
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt: Teil 1 (A–L), Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu. PDF (227 kB)
  • Impressum
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