Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

Seit 1993 mit dem wegweisenden „khd-Blog

800. Edition khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und ein „khd-blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem (nunmehr obsoleten) Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Seiten haben ab Herbst 2003 eine neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Im Oktober 2010 erhielten die Woldenberg/Neumark-Seiten eine eigene Domain. Zu Weihnachten 2010 zog diese Homepage von San José (Kalifornien) nach Houston um.
[Translation-Service]
HOUSTON • BERLIN • TORONTO — Sonntag, den  21. Juni 2015 — Nr. 817
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  • ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information — der „khd-Blog“:


    Prüfstein Lichterfelde-Süd
    Behörden vermieden Natura-2000-Schutzgebiet / Maßvoller Wohnungsbau am Rand erwünscht / Investor Groth besteht auf massiver Bebauung mit Naturzerstörung

    BERLIN – 1.1.2015 (
    khd). Auch im 2. Halbjahr 2014 war keine Zeit übrig fürs Schreiben neuer Blog-Artikel, obwohl es an Themen nicht mangelte (unendliche Finanzkrise mit nun 0 % Zinsen, Euro-Krise, Kriegspolitik von Idioten, Lebensmittel-Skandale usw. usf.). Das wird sicher auch in diesem Jahr kaum anders sein, zumal das Problem mit der verfehlten Stadtplanung in Lichterfelde-Süd in eine vielleicht entscheidende Phase tritt. Deshalb soll hier noch einmal erklärt werden, warum es bei dieser Stadtplanung in Lichterfelde-Süd geht.

    Natur ODER Beton?

    Lichterfelde-Süd nur am Nordrand bebauen!

    BERLIN-LICHTERFELDE – 1.1.2015 + 5.4.2015 (
    khd). In Lichterfelde-Süd müssen unbedingt neue Wohnungen gebaut werden. Das wünschen sich Bürger dort schon seit vielen Jahren, auch um dadurch den gesamten Sozialraum durch bessere Versorgungseinrichtungen (u.a. lokale Einkaufsmöglichkeiten) zu stabilisieren. Diese Süderweiterung der Thermometer-Siedlung sollte sehr behutsam längs der Réaumurstraße erfolgen. Aber es kam dann 2012 anders, als der Immobilien-Entwickler Groth-Gruppe auftauchte.

          Planungsgebiet in Lichterfelde-Süd
    ^   Um dieses große Areal von ca. 110 ha in Lichterfelde-Süd geht es. Vergrößerung per Klick.   (Grafik: 2010 – khd)
    Diese Berliner Groth-Gruppe hat im Sommer 2012 den größten Teil (rund 96 Hektar) des Geländes südlich der Thermometer- Siedlung gekauft, das bis 2006 noch der öffentliche Hand (Bahn) gehörte. Darin enthalten ist der frühere US-Truppenübungsplatz „Parks Range“ (etwa 56 ha) . Die Groth- Gruppe plant eine massive Wohnbebauung in der Form einer „Hybrid City“ (so die Sprachkünste des Investors) sowie im Süden eine weitgehend naturbelassene „Grüne Mitte“, was der angetroffenen Natur nicht gerecht wird. Dabei handelt es sich nicht um eine simple Entwicklung irgend einer Stadtbrache.

    Wir befinden uns hier vorwiegend im per Gesetz (§ 35 BauGB) geschützten „Außenbereich“ Berlins, an der Landesgrenze zu Brandenburg. Der größere (südliche) Teil des Areals war noch nie bebaut. Und so haben sich hier über Jahrzehnte wertvolle und einzigartige Naturflächen (Biotope, Habitate von FFH-Arten) entwickelt. Dazu haben die militärische Nutzung des Südteils („
    Parks Range“) sowie die spätere Beweidung mit Pferden durch den Holderhof beigetragen.

    Mindestens seit dem Jahr 2000 ist bekannt, dass wir es in Lichterfelde-Süd mit außerordentlich vielen Rote-Listen- Arten sowie viele nach Europa-Recht seit 1992 (!) sehr streng geschützte Tier- und Pflanzen-Arten (FFH-Arten) zu tun haben. Die enorme Arten- und Biotop-Vielfalt hätte daher eine Anmeldung des größten Teils des Areals als „NATURA-2000“-Gebiet (besonderes Schutzgebiet nach EU-Recht) nahegelegt, was aber die Berliner Naturschutzbehörden vermieden haben, um die damals angelaufene naturzerstörende HABERENT-Planung von Tausenden Wohnungen nicht zu stören.

    Die nun seit Ende September 2014 bekannten neuen Investor-Pläne, die ab 2016 den Bau von rund 2.500 Wohneinheiten vorsehen, bedeuten sehr massive Eingriffe in die ganz besonders wertvollen Naturflächen (Biotope, Habitate), was nicht hingenommen werden darf. Das muß auf ein wirklich vertretbares Maß (etwa 16–20 ha) zurückgeführt werden, wie das der Bürger-Antrag (Bürgerbegehren) vorsieht.

    Es geht insgesamt ums Erreichen einer naturfreundlichen und sozialen Stadtplanung. die den Menschen gerecht wird —, nicht den Interessen eines Investors. Die Bürgerinitiative hatte im bisherigen Planungsprozess dazu eigene wegweisende Forderungen formuliert [Ed-26.4.2015: Link aktualisiert]. Aber obwohl es seit dem Sommer 2012 etliche Gesprächsrunden (Dialoge und Workshops) gab, wurde bislang kein einziger der wohldurchdachten Bürger-Vorschläge in der Planung berücksichtigt.

    Und so ist es folgerichtig, jetzt die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk zu befragen, was sie von der naturzerstörenden und unsozialen Stadtplanung für Lichterfelde-Süd halten.

    [Zum Unterschreiben des Bürgerbegehrens]

    [Aktuelle Infos zu Lichterfelde-Süd]



    In eigener Sache:
      Aktueller Hinweis:       W a r u m   L ü c k e ? 

    Im ersten Halbjahr 2014 benötigte das Portal „pruefstein-lichterfelde-sued.de“ meine volle Aufmerksamkeit. Deshalb konnten für diese Seite des khd-blogs keine neuen Beiträge recherchiert werden.

    Aber die vielen Dokumentationen, Berichte und Kommentare zu dieser naturzerstörenden Stadtplanung in Berlin-Lichterfelde sind die Fortsetzung meiner Bloggerei.

    khd (Editor) – 1.7.2014 – 00.20 GMT
     



    Natur nur „Gedöns“?
    Kritik am Bundes-Naturschutzgesetz von 2009 / FFH-Arten nicht ausreichend geschützt

    BERLIN – 16.2.2014 (
    khd). Manche sagen, wir hätten ein gutes Naturschutzrecht. Aber stimmt das? Schauen wir mal auf den Artenschutz. Seit Ende der 1980er-Jahre stellten europäische Wissenschaftler einen Katalog von Tier- und Pflanzen-Arten zusammen, die des ganz besonderen Schutzes bedürfen. Dieser fand 1992 Eingang in die europäische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie 92/43/EWG). Die Richtlinie sieht einen strengen Schutz für die in Anhängen aufgeführten Arten vor und muß von den Mietgliedstaaten in Landesrecht umgesetzt werden.

    Aber erst 17 Jahre später im Jahr 2009 gelang es der Bundesregierung (1. Große Koalition unter Merkel) — mehr oder weniger —, alle in der EWG bzw. EG bzw. EU seit den 1970er-Jahren erlassenen Richtlinien zum europäischen Naturschutz im BNatSchG 2009 zu berücksichtigen. Dabei sollen auch alle Vorschriften der FFH-Richtlinie von 1992 eingearbeitet worden sein, was sich aber nicht schnell erschließt. Insofern ist der Rückgriff auf den klaren Text der FFH-Richlinie vorzuziehen, zumal im Zweifelsfall die EU-Richtlinie unmittelbar geltendes Recht darstellt.

    Auch nach mehrfacher Gesetzes-Lektüre drängt sich der Eindruck auf, daß die Artenschutz- Bestimmungen des BNatSchG noch immer nicht ganz EU-rechtskonform sind. Diese in Deutschland umstrittene FFH-Richtlinie war sogar Gegenstand von gleich 3 Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland (Urteile: C-38/97, C-71/99, C-98/03 von 2006), die Deutschland alle vor dem EuGH verlor. Um so mehr verwundert es, daß es in der Praxis noch 2012/13 große Schwierigkeiten bei der Umsetzung von EU-Recht gibt, wie die Bauleitplanung für „Lichterfelde-Süd“ zeigt. Wie konnte es sonst zu diesem „Letter of Intent“ mit einer ad-hoc vereinbarten hohen Bebaubarkeit von 39 Hektar kommen, obwohl manche der dort vorkommenden FFH-Arten bereits seit den 1980er-Jahren beim Amt aktenkundig bekannt sind? Für viele Politiker ist Natur halt nur „Gedöns“...



    SEPA vergewaltigt Bankkunden
    Überweisungs-Formulare menschenverachtend und nicht behindertengerecht / Scheckzahlung ein Ausweg

    BERLIN – 3.1.2014 (
    khd). Wir wissen inzwischen sehr genau, daß es der EU bislang nicht gelungen ist, die Banken sicherer zu machen — sie an die ganz kurze Regulier-Leine zu legen. Auch anderes läuft nicht so, wie sich das Bankkunde Otto Normal wünscht. Seit über einem Jahrzehnt bastelt man in Europa an einem einheitlichem Verfahren für Geldüberweisungen: Es heißt „SEPA“ (Single Euro Payments Area) und wird nun zum 1. Februar 2014 europaweit eingeführt. Aber dieses technokratische Monster wird noch reichlich Ärger bereiten, denn es erschwert u. a. das handschriftliche Ausfüllen eines simplen Überweisungs-Formulars — besonders für ältere und (seh-)behinderte Menschen. Es ist nicht barrierefrei.

    Alle Computerei hat sich den Menschen anzupassen — und nicht umgekehrt!
    1. Hauptsatz der Informations-Technik  
    Ab Februar 2014 verschwinden die alten (kurzen!) Konto-Nummern und werden durch die
    IBAN (International Bank Account Number) ersetzt, die hiezulande 22-stellig ist. Außerdem wird eine neue internationale Bankleitzahl BIC (Business/Bank Identifier Code, auch als SWIFT-Code bekannt) eingeführt, die 11-stellig als Hieroglyphe daherkommt. Damit sollen Überweisungen in Europa (auch im Inland) „schneller und billiger“ ausgeführt werden können, wird behauptet. Aber erst muß die Branche um die 10 Mrd. Euro aufbringen, um das SEPA-Monster zum Laufen zu bringen.

    Arbeit auf Bankkunden abgewälzt

    Zwar ist eine Vereinheitlichung des Geldtransfers durchaus zu begrüßen, zumal mit SEPA auch einige Dinge aus Bankkundensicht wesentlich besser geregelt werden — wie zum Beispiel das Lastschriftverfahren. Aber wenn die SEPA-Vorschriften verlangen, daß auch Inlands-Überweisungen

         
    „Was soll der Scheiß?“


    Diese Frage stellte DER SPIEGEL im November 2013 (Heft 48/2013) zur SEPA-Anwendung im Inland.

    nach dem SEPA-Schema mit 11-stelliger BIC (neue Bankleitzahl vom Hieroglyphen-Typ) und 22-stelliger IBAN (neue Konto-Nummer) ausgefüllt werden müssen, dann ist das kontraproduktiv und eine pure Schikane — eine völlig unnötige Vergewaltigung der Bankkunden. Denn nur etwa 0,5 % der täglich in Deutschland anfallenden 59 Mio. Geldtransfers gehen ins Ausland, die anderen 99,5 % bleiben im Lande. Außerdem ist es kein Problem für Computer bei den Banken, aus den bisherigen Angaben (BLZ + kurze Konto-Nr.) on-the-fly die volle SEPA-Form zu ermitteln. In der noch bis Ende Januar 2016 geltenden Schonfrist soll auch so verfahren werden — warum also nicht immer so kundenfreundlich?

    Der Autor konnte bereits eine erste Erfahrung mit dem SEPA-Unfug bei Inlands-Überweisungen sammeln: Die Deutsche Telekom lieferte schon mit der November-Rechnung ein solches SEPA-Überweisungs-Formular, in dem noch die eigene IBAN handschriftlich nachzutragen war. Und prompt kam es wg. der zwar korrekt eingetragenen IBAN, aber nicht ganz genau in die 22 Kästchen (bislang gab's nur 10!) positionierten 22 Zeichen, zu einer Abweisung der Ausführung — offensichtlich halfen der PostBank auch die beiden Prüfziffern nicht. Erst mit der Mehrarbeit einer Zweit-Überweisung herkömmlicher Art gelang der Geldtransfer.

    Verstoß gegen Informatik-Hauptsatz

    Jeder theoretische Informatiker weiß, daß die Fehlerrate beim Abschreiben von langen Nummern ansteigt, zumal wenn eine damit handschriftlich ausgefüllte Überweisung bei Banken noch auf völlig unzulänglich programmierte optische Belegleser trifft, die keine Zeichenerkennung nach dem Stand der Algorithmen-Technik beherrschen.

    Zwar ist aus technischer Sicht die 33-stellige Codierung eines Bankkontos (oder auch eines Sparbuchs) zur eindeutigen Identifizierung angemessen, aber damit muß Otto Normal nicht behelligt werden, der hauptsächlich nur Inlands-Überweisungen vornimmt. Dabei reicht es völlig aus, wenn das SEPA-Verfahren nur intern nach der Belegeinlesung auf der Bankenebene benutzt wird.

    Die SEPA-Macher und deren Förderer haben nicht genug nachgedacht, obwohl sie das nun schon seit dem Jahr 2000 tun. Ganz klar: Man hat (was Otto Normal angeht) gegen das Grundgesetz der Informatik (siehe:
    Kasten) verstossen. SEPA will, daß sich der Mensch den Computer-Vorgaben anpaßt!

    Gegenwehr per Scheck ist angesagt

    BERLIN – 6.1.2014 (khd). Otto Normal, der vielleicht alle 3 Jahre mal eine Auslands-Überweisung braucht, will sich die SEPA-Vergewaltigung nicht gefallen lassen. Er sinnt bereits über eine Gegenwehr nach, falls das SEPA-Verfahren für den Inlands-Gebrauch nicht doch noch auf Dauer kundenfreundlich gemacht werden sollte. Er will dann Überweisungen meiden und alles per Verrechnungs-Scheck an seine Gläubiger zahlen.

    Ein Scheck-Formular kann immerhin sogar in ausgeschriebener Handschrift ausgefüllt werden — eine Norm-Blockschrift ist nicht erforderlich. Irgendwelche Konto-Nummern müssen dort auch nicht eingetragen werden. Allerdings muß so ein Scheck per Brief zum Zahlungs-Empfänger transportiert werden. Das Porto von 0,60 Euro [Ed: hm, sollte das Briefporto nicht auch immer billiger werden...] wird Otto Normal gerne bezahlen — intelligenter Protest kostet halt auch etwas.

    EU-Kommission unter Druck

    BERLIN – 9.1.2014 (khd). Wir Bürger haben immer wieder erfahren müssen, daß die EU-Kommission nicht mit den allerbesten Politikern besetzt wird. Die EU-Länder schicken allzuoft nur drittklassiges Personal nach Brüssel. Das hat natürlich Folgen beim Durchdenken von Problemen in alle Richtungen — zum Beispiel, welche Nachteile eine geplante Maßnahme tatsächlich für die EU-Bürger bringt. Egal, ob es sich um die Regulierung des Krümmungsradius von Salatgurken, das unsinnige Verbot von Glühlampen oder jetzt die Art der SEPA-Einführung handelt, die "Brüsseler Hirnis" (Otto Normal) blamierten sich stets total.

    Nun droht großes SEPA-Chaos, denn hierzulande sind bislang nur rund 30 % der Firmen SEPA-fit. Auch steht im Mai noch die Wahl zum Europäischen Parlament an. Und so gab heute (9.1.2014) der zuständige EU-Kommissar Michel Barnier kleinlaut bekannt, daß der Start-Termin fürs SEPA erst einmal um ein halbes Jahr auf den 1. August verschoben wird. Und das wird nicht die letzte Korrektur bleiben, wenn erst der Bürger-Protest gegen den "Schwachsinn" im Wahlkampf so richtig laut werden wird.

    Mehr zum Thema:
    [30.03.2012:
    EU-Verordnung Nr. 260/2012 zu SEPA]  (EU-Kommission)
    [08.09.2012: SEPA in Deutschland]  (DEUTSCHE BUNDESBANK)
    [30.10.2012: Das SEPA-Regelwerk]  (SEPA EUROPE)
    [25.11.2013: Glosse: DE70200000000020001585]  (DER SPIEGEL – 48/2013, Seite 67)
    [31.12.2013: Wirtschaft droht Kontoumstellung zu verschlafen]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [10.01.2014: Firmen zu langsam — SEPA kommt später]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [12.01.2014: Warum ist die Kontoumstellung SEPA so schwierig?]  (DER TAGESSPIEGEL)





    Anderer Blick auf die Bundestagswahl
    System-Fehler werden deutlich / 40 % der Wahlberechtigten nicht im Parlament vertreten!

    Bundestags-Wahl 2013 BERLIN – 27.9.2013 (
    khd). Journalisten arbeiten heute allzuoft zu huschig, und so wird die (Wahl-)Systemfrage in den Medien bislang kaum aufgeworfen. Dabei macht dieses sensationelle Bundestags- Wahlergebnis vom 22.9.2013 klar, daß es beim überkommenen Wahlverfahren kaum bleiben kann. Gleich 2 Parteien scheiterten knapp an der 5-%-Hürde, was nicht passiert wäre, wenn diese z. B. bei 3 % gelegen hätte. Die Regierungsbildung wäre viel leichter und einsichtiger gewesen — Schwarz-Gelb hätte weiterregieren können, auch weil die SPD die Option Rot-Rot-Grün von vornherein auschloß.

    Ergebnis der Bundestagswahl 2013
    ^   Das Ergebnis der Bundestagswahl vom 22. Sep. 2013 in einer etwas anderen Darstellung, die die Nichtwähler und ungültgen Stimmen berücksichtigt. Die Gruppe der Nichtwähler ist nach wie vor sehr stark. Gegenüber 2009 ist deren Anteil aber leicht zurückgegangen (–0,7 %).

    In dieser Grafik sind die Stimmanteile auf alle Wahlberechtigte bezogen dargestellt. Die Zahlen basieren auf dem vorläufigen Wahlergebnis. In den „Andere“ sind auch die rund 1,0 % ungültigen Stimmen enthalten, denn diese Wähler wollten noch etwas anderes.
    (Grafik: 25.9.2013 – khd-research)

    Natürlich ist es kaum vermittelbar, daß die Nichtabbildung von fast 16 % der gültigen Stimmen durch Repräsentation im Parlament die Absolutmehrheitsgrenze auf rund 42 % runterdrückte. Es ist ein absolutes Unding, daß dann eine Partei die absolute Mehrheit erreichen kann, für die aber nur um ein Drittel der Wahlberechtigten gestimmt hat. Das sollte künftig vermieden werden, denn es könnte durchaus noch weiter abwärtsgehen — 40 %, 38 %... Durch die Absenkung der 5-%-Hürde würde

         
    „Die Nichtwähler sind Ausdruck einer matten Demokratie.“


    Das stellt der "Tagesspiegel" am 1.10.2009 in seinem Kommentar „Demokratische Passivität“ fest und weist damit auf ein großes Problem hin. Die Umsetzung des Gleichheitspostulats der Demokratie ist hierzulande empfindlich gestört.

    dieses Problem deutlich entschärft werden. Es gibt eigentlich kein Argument mehr, das nicht in die Tat umzusetzen. Bei der Eurpa-Wahl gilt bereits die 3-%-Hürde.

    Der Parteienwettbewerb hat es bis heute nicht geschafft, den großen Anteil der Nichtwähler zu verkleinern. Dennoch wäre die Einführung der Wahlpflicht (womöglich noch mit Geldstrafen versehen) keine Option, da das allenfalls Protestwählen befördern würde. BILD versuchte es mit Aufklärung, als sie am Tag vor der Wahl 41 Mio. 24-seitige Gratis- Sonderzeitungen unters Volk brachte — Tenor: Unbedingt wählen gehen. Der Erfolg war äußerst bescheiden, denn gegenüber der letzten Bundestagswahl sank der Anteil der Nichtwähler unterm Strich nur um 0,7 % auf 28,5 %. Es bedarf also offensichtlich bestimmter Anreize, die den Wettbewerb der Parteien und die Qualität der von ihnen betriebenen Politik fördern, um einen großeren Teil der Nichtwähler zu aktivieren. Dazu wurden in diesem Blog bereits 2009 einige Vorschläge gemacht. Aber ernsthaft diskutiert wurden solche Verbesserungen unserer Demokratie nicht.

    Und noch was — zum Politiker-Sprech der CDU („Wir unterstützen keine Zweitstimmen-Kampagne der FDP“). Der FDP fehlten dann nur rund 88.000 Stimmen zum Einzug in den Bundestag. Diese hätte die CDU leicht verschmerzen können, wenn eine entsprechende Zahl von CDU-Wählern ihr Kreuzchen taktisch auf der rechten Seite bei der FDP gemacht hätten. Es ist nicht bekannt, wie Kanzlerin Merkel heute darüber denkt — so sehr schlau war es jedenfalls nicht, was sie vor der Wahl sagte.

    Übrigens, auch wenn es zur Großen Koalition kommt, dann ist auch das nur eine Minderheitsregierung! Denn dahinter stehen — wie die Wahl zeigt — nur 47,5 % der Deutschen!



    Zur 800. Ausgabe der »khd-Page«
    Diese private Blog-Page wird 21

    800. Ed. BERLIN/HOUSTON/TORONTO – 25.9.2013 (khd). Seit nun genau 21 Jahren ist meine private Homepage als »khd-Page« im Internet online. Am 25. September 1992 begann ich mit einem zeitungsartigen Layout bei Webseiten zu experimentieren. Damit ist die »khd-Page« der älteste „Weblog“ (Blog) in Deutschland, auch wenn man das damals noch nicht so nannte.

    Es war die Zeit, wo ganz (West-)Berlin nur mit enem einzigen 2 MBit/s-Kanal ans weltweite Internet angebunden war — aber die Zahl der Nutzer war sehr überschaubar, so daß man damit gut arbeiten konnte. Auch war gerade erst das Tabellen-Konstrukt für HTML-Seiten erfunden worden, womit ich das Zeitungs- Layout realisierte. Es herrschte an den Unis, wo damals die Protagonisten saßen (nicht in der Wirtschaft!!!), eine enorme Aufbruchstimmung. Wir wußten sehr genau — wenn auch von vielen als „akademische Spinner“ belächelt, daß

         
    Von manchen Artikeln wurde inzwischen auch eine Fassung im layoutgetreuen PDF publiziert.


    Dazu gibt es ein Verzeichnis der Artikel, die bereits in dieser Sonderdruck-Form erschienen sind.

    wir am Entstehen von etwas ganz Großem mitwirken durften. Galt es doch, neben technischen Verbesserungen, auch die völlig neuen Informationsverbreitungswege mit guten Text- und Bild-Inhalten zu füllen — natürlich alles kostenlos, denn wir wurden an den Unis ja vom Steuerzahler bezahlt.

    Am kommenden Sonntag (29.9.2013) wird nun bereits die Nr. 800 der »khd-Page« erscheinen. Seit 1992 sind somit im Mittel 38 Ausgaben pro Jahr veröffentlicht worden. In den letzten 3 Jahren — seit der Nr. 700 — waren es weniger. Denn man wird älter, und es gibt auch noch etliche andere Aufgaben, die im Internet zu erledigen sind. Dabei standen zuletzt 2 Projekte im Vordergrund: Das völkerversöhnende Portal „Woldenberg/Dobiegniew“ und seit 2012 das stadtpolitische Portal „Prüfstein Lichterfelde-Süd“, deren Pflege viel Zeit benötigt. Beide sind aber aus Inhalten der »khd-Page« hervorgegangen — gehören also dazu.

    Rückblick auf einige Themen

    Auch in den letzten 3 Jahren gaben etliche Themen Anlaß für eine kritische Berichterstattung und Kommentierung. Sehr umfangreich wurden Umwelt- und Gesundheits-Themen behandelt: „
    Fukushima – Sargnagel für AKWs“, „Atomkraft-Ausstieg“, der „Größter Dioxin-Skandal“ sowie der urplötzliche Ausbruch einer „EHEC-Epidemie in Deutschland“ machten deutlich, daß die schwarz-gelbe Bundesregierung nichts im Griff hatte (llse Aigner/CSU!).

    Mit den Sozial-Themen „Armut in Deutschland“, „Mietrecht nicht auf Höhe der Zeit“ und „Wohnen wird immer teurer“ wurde der Blick auf die Versäumnisse der Politik gelenkt. Auch das ärgerliche Thema der Bevormundung durch die neo-liberale EU-Kommission mit „Glühlampen verboten“ kam vor.

    Von den Politk- und Wirtschafts-Themen sollen erwähnt werden: „Deutsche Bahn auf Abwegen“ und der Dauerbrenner „S-Bahn-Chaos in Berlin“. Mit „Auf Private ist kein Verlaß“ wurde noch mal daraufhingewiesen, daß es ein Riesen-Fehler war, staatliche Unternehmen zu privatisieren. Für die Bürger haben sich nur Nachteile ergeben. Und die große Frage „Wo bleibt die Regulierung der Finanzmärkte?“ wurde bislang von der Politik noch immer nicht beantwortet. Das dicke Ende der Krise wird noch kommen.

    Ein besonderes Stück gaben mit dem „Lehrstück Mauerpark Berlin“ in Berln Investor-hörige Mittelmaß-Politiker. Es soll auch nicht vergessen werden, daß es wieder einige neue aufschlußreiche „Abgeschmackt-Kolumnen“ aus de Welt de politisch gewollten Geschmacksdiktatur gab. Die lange Liste der „Lebensmittel- Skandale“ wurde fortgeschrieben. [Artikel-Gesamtverzeichnis]

    Zur Erinnerung an alte Ausgaben:   (interne Links aktualisiert)
    [05.01.1997:
    Die 50. Ausgabe der »khd-Page«]
    [13.06.1999: Die 100. Ausgabe der »khd-Page«]
    [08.12.2002: Die 200. Ausgabe der »khd-Page«]
    [07.12.2003: Die 250. Ausgabe der »khd-Page«]
    [04.07.2004: Die 333. Ausgabe der »khd-Page«]
    [15.05.2005: Die 400. Ausgabe der »khd-Page«]
    [03.09.2006: Die 500. Ausgabe der »khd-Page«]
    [16.11.2008: Die 600. Ausgabe der »khd-Page«]
    [22.08.2010: Die 700. Ausgabe der »khd-Page«]
    [14.08.2011: Die 750. Ausgabe der »khd-Page«]
    [29.09.2013: Die 800. Ausgabe der »khd-Page«]



    Abgeschmackt

    Heute: Manipulierte Zitrus-Früchte
    Vom Nivellieren des Geschmacks 10
    Geschmackseinbußen durch absurde Praktiken / Orangen & Co werden systematisch „entgrünt“

          Orange Orangen
    ^   Noch grünliche Orangen schmecken meist besser!
    BERLIN – 26. Dezember 2012 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel sowie manche Erzeuger immer stärker eine Geschmacks-Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack auf niedrigem Niveau. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    Ältere werden sich noch erinnern: Früher konnte man von Apfelsinen (Orangen) problemlos die aromatische Schale zum Kochen und Backen verwenden, um z. B. eine wunderbare Orangen-Sauce zur gebratenen Ente zuzubereiten oder um eine Do-it-yourself- Limonade anzusetzen. Das geht schon lange nicht mehr. Denn fast alle im Handel erhältlichen Orangen sind heute in mehrfacher Hinsicht mit ‚Chemie‘ behandelt. Das müßte nicht sein.

    Zunächst begann man die Früchte zu wachsen, was ja noch ging, denn das ließ sich mit heißem Wasser abwaschen. Seit aber die Orangen mit Anti-Schimmelpilzmitteln behandelt werden, kann man die Schale vergessen. Sie ist ungenießbar. Denn diese Mittel lassen sich nicht mit heißem Wasser entfernen. Während man unbehandelte BIO-Zitronen schon häufiger in den Lebensmittel-Ketten antrifft, sind BIO-Orangen dort fast nie erhältlich. [weiter]



    Alle älteren Blog-Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
       Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
    Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
    Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
       Teil 20:  Sep. 2009 – Jan. 2010
    Teil 21:  Ab Jan. 2010
    Teil 22:  Ab Jun. 2010
    Teil 23:  Ab Dez. 2010
    Teil 24:  Ab Mrz. 2011
    Teil 25:  Ab Sep. 2011
    Teil 26:  Ab Nov. 2012
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

    Große Artikel mit Fotos
    Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff der Verlage aufs Internet.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS wird 60 – Freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50.
  • Das aktuelle Zitat

    „IS-Islamisten = Die sind die neuen Nazis.“

    Gehört im Deutschland-Radio Kultur am 27.4.2015. Der vom IS betriebene totale Krieg gegen alle „Ungläubigen“ mit brutalem Terror in aller Welt wird zum III. Weltkrieg führen.


    Fragen über Fragen
    Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
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    Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 28.08.2005: Ein Fingerzeig des Klimawandels („Katrina“).
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.
  • 11.03.2011: Fukushima: Der Sargnagel für AKWs.

    [Klimawandel-Leitseite]
  • Lichterfelde-Süd
    Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Rubrik soll von Zeit zu Zeit auf solche guten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Pfefferminz-Tee
    15.09.2013 (khd). Ein Bauchweh brachte es an den Tag. Bekanntlich halten Tee-Kenner wenig von in kleinen Beuteln verpackten Tees. Umso überraschter war ich, als ich jetzt anläßlch einer Magenverstimmung diesen Pfefferminz-Beuteltee von der Firma Meßmer probierte (EAN-Nr.: 4-001257-153002). Er schmeckte — 6 Minuten in der Tasse gezogen — einfach köstlich. Und damit der Geschmack auch nicht verfälscht wird, enthält das Teebeutelchen auch keine Metallklammer mehr. Nun ist Pfefferminze ein Naturprodukt, was im Geschmack schon sehr unterschiedlich ausfallen kann. Offensichtlich haben die Meßmer-Leute das im Griff. Denn auch eine andere Charge mundete ebenfalls sehr gut.

    Entdeckt:  Im September 2013 im guten Supermarkt. *
    Preis:  Eine Schachtel mit 25 Teebeuteln à 2,25 g kostete 1,75 Euro.

    [Frühere Tips]
    Verkehr
    Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:


    [Weitere Such-Werkzeuge]
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Alles über Filme.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).

    [Weitere Links]
  • Natur
    Aus meinem Archiv
    Interessantes aus »t-off«
    Vom 16.12.1995 bis zum 12.6.2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation — auch von IT- Problemen). Einige besonders interessante Artikel:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: Free & Unmetered – Wegweisendes.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – 500. »t-off«.

    Seit dem 5.9.2004 ist das archivierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

    [Zur Site-map von t-off]
  • Internet
    Politik
    Recht & Wirtschaft
    Wissenschaften
    WDV-Infos
  • wdv-notes – Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
      Teil 1 (A–L)  +  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF.  (224 kByte)
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  • 14.09.2013: Bundestagswahl 2013. (Befragungen)
  • 20.09.2013: Prognosen Bundestagswahl 2013.
  • 23.09.2013: Ergebnis der Bundestagswahl 2013.
  • 25.09.2013: Zur 800. Ausgabe der »khd-Page«.
  • 27.09.2013: Anderer Blick auf die Bundestagswahl.
  • 03.01.2014: SEPA vergewaltigt Bankkunden.
  • 06.01.2014: Gegenwehr per Scheck ist angesagt. (SEPA)
  • 09.01.2014: EU-Kommission unter Druck. (SEPA)
  • 16.02.2014: Natur nur „Gedöns“? (FFH-Artenschutz)
  • 01.07.2014: Warum Lücke bei Bloggerei?
  • 01.01.2015: Prüfstein Lichterfelde-Süd. (Stadtplanung)
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