Wowis Legoland
Seit 2001 regiert Klaus Wowereit in Berlin. Seine architektonische Hinterlassenschaft: Eine
Stadt, geprägt von ästhetischem Opportunismus
[und vom Investorenstil].
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Hinweis auf: Der Spiegel 12/2013,
18. März 2013, Seite 130133 (Kultur).
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Auszug: [...]
Und die Wurstigkeit hat einen Namen: Klaus Wowereit. Sein urbanistisches Erbe ist eine Stadt im
Investorenstil. Es ist sein Berlin, das man hier besichtigen kann und das gewachsen ist, seit
er begann, diese Stadt zu regieren. 2001 war das, ... [...]
Längst schon aber zeigen sich die wahren Probleme dieser Stadt: Sie wird in den kommenden
Jahren (bis 2030) um 250.000 Menschen wachsen, sie wird Wohnraum brauchen, schon jetzt explodieren
die Mieten. Warum also, muss sich Klaus Wowereit fragen lassen, hat Berlin den sozialen Wohnungsbau
ausgerechnet in den 10 Jahren eingestellt, in denen seine Stadt freigegeben wurde zur
Trophäenjagd für Besserverdienende? [...]
[09.08.2010: Berlin kann sich so viel Piefigkeit nicht leisten] (DER TAGESSPIEGEL)